
Das erste Projekt der Zukunftsstrategie des Landkreises Ludwigsburg wird nun erfolgreich umgesetzt: Seit 1. September gibt es im Landkreis Ludwigsburg den neuen, kreisweit gültigen Handwerker-Parkausweis. Er richtet sich an handwerklich tätige Betriebe, die darauf angewiesen sind, Material, Maschinen, Werkzeuge oder Spezialausrüstung mit ihren Fahrzeugen nah am Einsatzort abzustellen. Unter Federführung der Kreis-Wirtschaftsförderung und mit Unterstützung der Kreis-Handwerkerschaft Ludwigsburg haben die Verkehrsbehörden im Landkreis den Handwerker-Parkausweis erarbeitet.
Der Handwerker-Parkausweis gilt in allen Städten und Gemeinden des Landkreises und umfasst folgende Ausnahmegenehmigungen:
Antragsberechtigt sind Handwerksbetriebe, die für ihre Tätigkeit einen Service-, Werkstatt- oder Montagewagen bis 7,5 Tonnen unmittelbar am Einsatzort benötigen. Die Verwaltungsgebühr beträgt 200 Euro pro Jahresausweis. Auf einem Ausweis können bis zu drei Fahrzeuge registriert werden. Bei Bedarf können auch mehrere Ausweise beantragt werden.
Weitere Informationen zum Ausweis und zur Beantragung finden sich unter www.landkreis-ludwigsburg.de/handwerkerparkausweis
Wie kann der Mittelstand auch in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, geopolitischen Unsicherheiten und tiefgreifendem Strukturwandel erfolgreich wachsen? Die Antwort der rund 160 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kommunen, die zur vierten Ausgabe von „Wirtschaft im Gespräch“ am 27. Juli in der Besigheimer Alten Kelter zusammenkamen, war eindeutig: Wer auch künftig erfolgreich sein will, muss Innovationen vorantreiben, neue Kompetenzen entwickeln und Veränderung aktiv gestalten. Zu der Netzwerkveranstaltung hatten der Landkreis Ludwigsburg gemeinsam mit der Kreissparkasse Ludwigsburg und der Stadt Besigheim eingeladen.
„Die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts entscheidet sich nicht allein durch technologische Entwicklungen, sondern vor allem durch die Menschen, die sie gestalten. Deshalb bringen wir Unternehmen, Wissenschaft und Politik zusammen und fördern den Austausch auf Augenhöhe“, sagte Landrat Dietmar Allgaier. Gerade in Zeiten großer Veränderungen sei es wichtig, voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam neue Perspektiven für den Wirtschaftsstandort zu entwickeln.
Den Impulsvortrag hielt Professorin Dr. Katharina Hölzle, geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart. Auf Grundlage aktueller Erkenntnisse aus der technologischen Vorausschau zeigte sie auf, welche Technologien und Geschäftsmodelle die Wirtschaft in den kommenden Jahren prägen werden, unter anderem in den Bereichen intelligente Produktion und biobasierte Materialien. Hier profitiert der deutsche Mittelstand von seinen technologischen Stärken und seiner Produktionskompetenz. „Die Transformation gelingt dann, wenn Unternehmen ihre Zukunft aktiv gestalten, neue Technologien als Chance begreifen und die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen entwickeln. Gerade der Mittelstand hat mit seiner Innovationskraft und seiner Nähe zum Kunden wichtige Voraussetzungen, um neue Wachstumschancen zu erschließen“, betonte Professorin Dr. Hölzle.
Im anschließenden Podiumsgespräch diskutierte sie mit Hanno Höhn, Geschäftsführer MANN+HUMMEL Deutschland und Chief Performance Officer, sowie Dr. André Konzelmann, Geschäftsführer der Konzelmann GmbH, wie Unternehmen den Wandel erfolgreich gestalten können. Neben technologischer Innovation erfordere erfolgreiche Transformation auch qualifizierte Mitarbeitende, eine innovationsfreundliche Unternehmenskultur und Führungskräfte, die Veränderung aktiv begleiten. Ebenso entscheidend sind der Mut, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen, und die Bereitschaft, neue Wege konsequent zu gehen.
Mit rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern verzeichnete „Wirtschaft im Gespräch“ erneut einen Besucherzuwachs und unterstrich seine Bedeutung als Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand. Mit der Veranstaltungsreihe setzen der Landkreis Ludwigsburg, die Kreissparkasse Ludwigsburg und die Stadt Besigheim ein gemeinsames Zeichen für einen innovativen, wettbewerbsfähigen und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort.
Betriebe, die Abbrucharbeiten im Bereich des niedrigen oder mittleren Asbestrisikos ausführen, benötigen hierfür bis spätestens 19. Dezember 2026 eine Genehmigung. Dies sieht eine Anpassung der Gefahrstoffverordnung vor, die bereits 2026 in Kraft tritt. Die Aufnahme einer Abbruchtätigkeit ohne erteilte Genehmigung stellt zukünftig eine Ordnungswidrigkeit dar.
Der Fachbereich Gewerbeaufsicht des Landratsamts erteilt die Genehmigungen für im Landkreis Ludwigsburg ansässige Betriebe. Nähere Informationen zur Genehmigung und zur Beantragung finden Sie auf der Webseite der Gewerbeaufsicht des Landkreises Ludwigsburg www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/kreisverwaltung/dezernat-ii-umwelt-technik-bauen/fb-24-gewerbeaufsicht/asbest/. Für die Erteilung einer Genehmigung fallen Gebühren an.
Betriebe, die bereits eine Zulassung für Tätigkeiten mit hohem Asbestrisiko besitzen (die Zulassung wird üblicherweise von den Regierungspräsidien erteilt), benötigen auch nach der Neuregelung keine Genehmigung, da diese von der Zulassung eingeschlossen wird.
Mit ihrem Wettbewerb „Creative Spaces Region Stuttgart“ suchen Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) wieder innovative und nachhaltige Konzepte für Orte kreativen Arbeitens in der Region Stuttgart. Der Wettbewerb wird bereits zum sechsten Mal ausgelobt. Es werden fünf Preise im Wert von insgesamt 25.000 Euro vergeben.
Teilnehmen können Privatpersonen, Netzwerke, Unternehmen und Einrichtungen aller Art, die branchenübergreifende Kreativflächen in der Region Stuttgart betreiben oder vorbereiten. Gesucht werden innovative Raumkonzepte, die besondere nachhaltige Impulse setzen. Weitere Kriterien sind die Vernetzung innerhalb der Branche und mit unterschiedlichen Akteuren, die Reichweite vor Ort und online sowie die Tragfähigkeit und Realisierbarkeit des Projekts. Zudem werden die Qualität der Einreichung und die Attraktivität des Angebots bewertet.
Projektvorschläge für den Wettbewerb „Creative Spaces Region Stuttgart“ können ab jetzt bis zum 20. Oktober 2026 eingereicht werden.
Weitere Informationen finden sich auf der Website kreativ.region-stuttgart.de/creativespaces26
Viele Unternehmen haben unerkannte Potentiale, Energie zu sparen oder effizienter zu nutzen, beispielsweise durch ausgeklügelte Konzepte für Raum- und Prozesswärme oder Abwärme. Regionale Unternehmen, die wertvolle Einsparungsmöglichkeiten identifizieren und sich für den Klimaschutz einsetzen möchten, können das Beratungsangebot der LEA dank einer Förderung durch den Landkreis Ludwigsburg aktuell kostenfrei in Anspruch nehmen.
In der Energieeinstiegsberatung erhalten Unternehmen einen groben IST-Zustand der energetischen Situation ihres Unternehmens. Darauf basierend zeigen die Berater mögliche Schritte auf, wie Unternehmen Energie effizienter nutzen und verfügbare Fördermittel sinnvoll ausschöpfen können.
Die Energieagentur des Landkreises Ludwigsburg LEA ist regionaler Ansprechpartner zu den Themen Energieeffizienz, Wärmewende, Bauen, Renovieren und Stadtentwicklung im Landkreis Ludwigsburg. Neben ihrer technologischen Fachkenntnis ist die LEA an den Entwicklungen der kommunalen Wärmeplanung beteiligt und kann daraus entstehende Möglichkeiten für Unternehmen ableiten.
Weitere Informationen zum Angebot unter www.lea-lb.de/angebote/unternehmen/energieeinstiegsberatung/
Brillen-Mosqua aus Ludwigsburg zählt erneut zum exklusiven Kreis der Top 100 Optiker Deutschlands. Die Auszeichnungen überreichte der bekannte Entertainer, Autor, Bambi- und Grimmepreisträger Wigald Boning. Inhaber und Geschäftsführer Markus Stammberger ist – zusammen mit dem gesamten Team – zu Recht stolz auf diese besondere Anerkennung, die sein Unternehmen jetzt bereits zum zehnten Mal in Folge erhalten hat. Mosqua-Geschäftsleitung Tatjana Chirico durfte zusätzlich, anlässlich der zehnten Auszeichnung in Folge, die goldene Ehrenurkunde, gemeinsam mit einem weiteren Unternehmen aus dem Norden Deutschlands, entgegennehmen.
Die Auswahl der TOP 100 Optiker erfolgt im Rahmen eines unabhängigen, mehrstufigen Wettbewerbsverfahrens. Verantwortlich für die methodische Durchführung ist das BGW Institut für innovative Marktforschung in Düsseldorf, unterstützt von einer unabhängigen Jury aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Marktforschung und Marketing.
Die ausgezeichneten Betriebe überzeugen durch ein hohes Maß an persönlicher Hinwendung, Servicebereitschaft und eine konsequent am Kunden orientierte Unternehmensführung. Weitere Informationen finden Sie unter www.top100optiker.de.

Klimaschutz in Unternehmen zu verankern, ist eine komplexe Aufgabe. Abläufe, Prozesse und Strukturen müssen neu gedacht, Technologien implementiert werden. Gleichzeitig gibt es viele Chancen, z. B. Kosteneinsparungen durch Effizienzgewinne, die stärkere Unabhängigkeit von Energiepreisen sowie Fördermöglichkeiten.
Gemeinsam mit der Stadt Ludwigsburg unterstützt der Landkreis Ludwigsburg Unternehmen bei dieser Aufgabe mit Fachvorträgen, guten Beispielen aus der Praxis und der Förderung des Austauschs unter Unternehmen. Das Unternehmensnetzwerk Energie & Klima ist ein Projekt der Zukunftsstrategie für den Wirtschaftsstandort Landkreis Ludwigsburg und ein Baustein des Vorhabens „Austausch- und Netzwerkformate für lokale KMU“.
In den kommenden Wochen stehen gleich zwei Treffen an:
Donnerstag, 1. Oktober, 14-17 Uhr Themenschwerpunkt: Elektromobilität & Fuhrpark im KUZ, Ludwigsburg
Donnerstag, 26. November: Einblicke in das Familienunternehmen HUOBER BREZEL: EMAS, Bio und gelebte Verantwortung. Weitere Informationen werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.
Das Unternehmensnetzwerk ist ein offenes Angebot und richtet sich an alle interessierten Unternehmen. Die Teilnahme ist mit keiner Mitgliedschaft verbunden und kostenfrei. Alle wichtigen Informationen zu den Treffen finden Sie immer aktuell unter Klimaschutz in Unternehmen | Ludwigsburg. Wenn Sie zu anstehenden Terminen direkt informiert werden möchten, melden Sie sich auf der oben genannten Seite für den Verteiler an.
Sie sind schon Experte und möchten gerne Ihr Unternehmen vorstellen? Werden Sie Gastgeber und melden sich unter: inge.guensel[at]landkreis-ludwigsburg.de
Der Welcome Service Region Stuttgart (WSRS) bietet regelmäßige Sprechstunden im Landkreis Ludwigsburg an. Kleine und mittelgroße Unternehmen, die ausländische Fachkräfte beschäftigen (wollen), können sich hier zu verschiedenen Detailfragen kostenfrei beraten lassen. Das Informationsangebot richtet sich zugleich an internationale Fachkräfte, ihre Familienangehörigen und Studierende, die im Landkreis Ludwigsburg leben und arbeiten wollen bzw. kürzlich in den Landkreis gezogen sind und Unterstützung benötigen.
Die nächsten Sprechstunden im Landratsamt Ludwigsburg finden an folgenden Terminen statt:
Mittwoch, 07.10., 9 bis 13 Uhr
Mittwoch, 11.11., 9 bis 13 Uhr
Eine Anmeldung zu den Terminen ist bei Frau Acevic unter svetlana.acevic[at]region-stuttgart.de bzw. Tel. +49 16221 52 728 erforderlich.
Adresse: Landratsamt Ludwigsburg, Kreishaus, Raum 405, Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://welcome.region-stuttgart.de/.
Auf dem Franck-Areal in Ludwigsburg wird am 14. Oktober ab 17.30 Uhr der sogenannte Tinkertank Co-Making-Space Ludwigsburg eröffnet. Hierbei handelt es sich um einen Makerspace mit Co-Working-Möglichkeit, der ab diesem Jahr jeden zweiten Donnerstag mit einer offenen Gründungswerkstatt bespielt wird. Initiatoren sind die Wirtschaftsförderung Ludwigsburg und Tinkertank, eine Initiative der Interactive Media Foundation gGmbH. Gefördert wird das Projekt zur Hälfte vom Verband Region Stuttgart im Rahmen des Programms „Wirtschaft und Tourismus“.
Beim Auftakt-Event werden Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht und ein Vertreter des Verbands Region Stuttgart begrüßen und eröffnen. Im Anschluss zeigt Andreas Sedlmayr von der Instagrid GmbH in seiner Keynote auf, warum Makerspaces wichtig für Unternehmen und Unternehmensgründung sind. Ein anschließendes Podium diskutiert die bisherigen Erfolge und die zukünftigen Möglichkeiten des Ortes.
Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die an Werkstatt-Infrastruktur, gemeinsamem Tüfteln und Unternehmensgründung interessiert sind. Sowohl etablierte als auch neue Unternehmen sind herzlich willkommen. Anmeldungen können an startup[at]ludwigsburg.de gesendet werden. Veranstaltungsadresse: Franck-Areal, Pflugfelder Str. 23, 71636 Ludwigsburg
Das Projekt „Ludwigsburg gründungsfreundlich: Orte der Innovation“ wird im Rahmen des „Programms zur Kofinanzierung von regionalen Modellprojekten und Kooperationen im Bereich Wirtschaft und Tourismus“ vom Verband Region Stuttgart unterstützt
Im ArenaLAB, einer gemeinsamen Initiative der MHP RIESEN Ludwigsburg, der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim und des Innovationsnetzwerks Ludwigsburg, entwickeln Unternehmen, Start-ups und kreative Köpfe Lösungen für konkrete Aufgaben rund um den Profisport und die MHPArena. Im Mittelpunkt stehen die Zukunft der Fan Experience sowie neue Lösungen für eine intelligente, vernetzte und nachhaltige Mobilität rund um Großveranstaltungen.
Am Donnerstag, 22. Oktober 2026, werden beim ArenaLAB Innovation Day in der Ludwigsburger MHPArena die besten Ideen ermittelt. Die Finalisten präsentieren ihre Lösungen in kompakten Drei-Minuten-Pitches. Danach stellen sie sich jeweils zehn Minuten den Fragen der Jury und des Publikums. Zum Abschluss werden die Gewinner des ersten ArenaLAB ausgezeichnet.
Empfang: ab 15:30 Uhr
Beginn: 16:00 Uhr
Siegerehrung: ab ca. 19:00 Uhr mit anschließendem Get-Together
Erleben Sie innovative Lösungsansätze zu aktuellen Zukunftsthemen, lernen Sie vielversprechende Start-ups kennen und knüpfen Sie Kontakte zu Menschen, die aktiv an der Zukunft unserer Region arbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Impulse für Ihr Unternehmen zu gewinnen und potenzielle Partner für zukünftige Projekte kennenzulernen. Link zur Anmeldung.
Damit der Start in die Selbständigkeit gelingt bieten die Wirtschaftsförderung der Stadt Vaihingen an der Enz und das »Beraterhaus« regelmäßig gemeinsam das Vaihinger Existenzgründungs-Forum an.
Der kommende Termin findet am Mittwoch, 04.11., 18.00 Uhr, im Rathaus Vaihingen an der Enz statt.
Es werden umfassende Informationen geboten, insbesondere für Gründungswillige aus Vaihingen an der Enz sowie für Existenzgründer, die in Vaihingen an der Enz ihren Standort planen möchten. Auch Interessierte aus den umliegenden Städten und Gemeinden sind an diesem Abend herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Das Programm umfasst viele wichtige Aspekte der Unternehmensgründung: die Wahl der richtigen Rechtsform, Versicherungen, Marketing, Finanzierung, Fördermöglichkeiten, Steuern und Buchführung. Ein weiteres Thema ist die Erstellung eines Businessplans, der für eine erfolgreiche Gründung unerlässlich ist. Neben Fachvorträgen bietet das Forum eine Gelegenheit zum Austausch mit anderen Gründerinnen und Gründern.
Weitere Informationen unter https://www.vaihingen.de/unsere-stadt/wirtschaft-stadtmarketing/existenzgruendung
Wie können kleine und mittelgroße Unternehmen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Automatisierung erfolgreich nutzen und gleichzeitig ihre Beschäftigten für die Zukunft fit machen? Antworten darauf erhalten Sie bei einer praxisnahen Veranstaltung am 18. November 2026, ab 16 Uhr, auf dem Campus der Knowledge Fondation im Salamander-Areal Kornwestheim. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landkreis Ludwigsburg durchgeführt. Die Kooperation ist Teil des Leuchtturmprojekts „Veranstaltungen für KMU“ der Zukunftsstrategie des Landkreises Ludwigsburg.
Freuen Sie sich auf spannende Impulsvorträge renommierter Expertinnen und Experten aus Forschung und Unternehmenspraxis zu den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Erfahren Sie, welche KI-Kompetenzen künftig gefragt sind, wie Digitalisierung Schritt für Schritt gelingt und welche Anwendungsbeispiele heute bereits erfolgreich im Einsatz sind. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Einblicke, wie mittelständische Unternehmen neue Technologien nachhaltig implementieren und ihre Mitarbeitenden gezielt qualifizieren können. Nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, zum Netzwerken und zu individuellen Beratungsgesprächen rund um KI, Weiterbildung und Transformation.
Die Veranstaltung wird ausgerichtet von THE CHÄNCE – Weiterbildungsscout Region Stuttgart, in Kooperation mit dem Zentrum Digitalisierung Region Stuttgart, dem Landkreis Ludwigsburg und der Knowledge Foundation der Hochschule Reutlingen sowie mit Unterstützung der IHK-Bezirkskammer Ludwigsburg.
Anmeldemöglichkeiten und weitere Informationen (aktueller Stand) auf https://zd-bb.de/events/wettbewerbsfaktor-ki/ . Die finale Agenda wird hier in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Das Förderprogramm für Investitionsmaßnahmen zur Ressourcenschonung und Erhöhung der Ressourceneffizienz in Unternehmen – InvestRE – des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg. Förderfähig sind investive Maßnahmen zur Ressourcenschonung und Erhöhung der Ressourceneffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten und am Markt verfügbaren Technologien wie zum Beispiel
Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Ressourcenschonung und -effizienz in industriellen Prozessen in kleinen und mittleren Unternehmen gemäß EU-Definition. Damit sollen Investitionen auf möglichst hohem Ressourcenschonungs- und Ressourceneffizienzniveau angestoßen werden, insbesondere in der Anlagen- und Prozessmodernisierung. Zudem unterstützt das Programm Unternehmen dabei, Maßnahmen umzusetzen, die die Verwendung von nachhaltigen Rohstoffen und Materialien ermöglichen.
Der Ort der Investition muss in Baden-Württemberg liegen. Die Förderung erfolgt als Anteilsfinanzierung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Dieser kann bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen. Die Mindestförderung beträgt 100.000 Euro. Dies entspricht zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von mindestens 250.000 Euro.
Die Antragstellung erfolgt bei der L-Bank. Die Auswahl der Anträge übernimmt das Umweltministerium auf Grundlage von Projektauswahlprinzipien. Anträge können laufend unter efre[at]l-bank.de eingereicht werden. Für inhaltliche Fragen zum Programm steht die Landesagentur Umwelttechnik BW zur Verfügung.
Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Alle Konditionen und Ansprechpartner sind zu finden unter https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/umwelt-und-wirtschaft/angebote-fuer-unternehmen/foerderprogramm-investre
Die Antragsformulare sind zu finden unter
https://efre-bw.de/,Lde/Startseite/EFRE+2021-2027/Investitionsfoerderung
Da Programm läuft nach aktuellem Stand noch bis Ende 2027.