Landrat Allgaier begrüßte die Anwesenden und betonte die Bedeutung der neuen Verbindung: „Mit der heutigen Einweihung schlagen wir ein neues Kapitel in der erfolgreichen Zusammenarbeit unserer beiden Landkreise auf. Diese Verbindung ist nicht über Nacht entstanden, sondern vielmehr das Ergebnis eines gemeinsamen Weges mit mehreren Etappen – getragen von enger Abstimmung, gegenseitigem Vertrauen und einem klaren Ziel vor Augen. Dass wir dieses Projekt heute gemeinsam realisieren konnten, ist ein starkes Zeichen für das, was möglich ist, wenn wir unsere Kräfte bündeln und konsequent in Bewegung bleiben.“
Auch Landrat Bernhard unterstrich die Bedeutung der landkreisübergreifenden Kooperation und würdigte das Projekt als wichtigen Beitrag zur Stärkung des Rad- und Kulturtourismus in der Region: „Die SCULPTOURA im Landkreis Böblingen geht in ihr zwölftes Jahr. Dieser Erfolg zeigt, dass freizeittouristische Angebote vor der eigenen Haustür ankommen und unsere Region das Potential zum Ausflugsziel hat. Ich freue mich, dass diese ganz besondere Ausstellung im Freien mit der Verbindung und Verlängerung über Landkreisgrenzen hinweg nun noch attraktiver wird.“
Dem stimmt auch Oberbürgermeister Michael Makurath zu. „Die Verknüpfung der beiden Radwegeabschnitte steht für das Verbindende und Grenzüberschreitende, das auch der Kultur und einem Naturraum wie dem Glemstal zu eigen ist. Die Verbindung von Kultur- und Naturgenuss mit Radtourismus schafft einen Mehrwert für unsere Region. Die Stadt Ditzingen freut sich, den hoffentlich zahlreichen kultur- und kunstinteressierten Radfahrenden auf der Etappe zwischen ART LOOP und SCULPTOURA außer Kunst im öffentlichen Raum, wie dem ,Weltenfahrerbrunnen‘, auch die Möglichkeit zur Einkehr und zur Erholung bieten zu können.“
