zum Hauptmenü zum Seiteninhalt zur Subnavigation zum Footermenü zur Suchfunktion zu den Hinweisen der Barrierefreiheit


Pleidelsheim weitere Station der Kreisbereisung von Landrat Dietmar Allgaier - Austausch mit Bürgermeister Ralf Trettner und Syna-Regionalleiter Michael Meyle -

Ein weiterer Besuch im Rahmen der Kreisbereisung von Landrat Dietmar Allgaier stand kürzlich in Pleidelsheim an. Bei einem Rundgang durch die 6.300 Einwohner zählende Gemeinde hat Bürgermeister Ralf Trettner abgeschlossene und aktuell laufende Projekte vorgestellt, so unter anderem das 2019 sanierte Rathaus mit den neuen Außenanlagen, die archäologischen Grabungen an der Riedbachstraße und die aus Landesmitteln geförderte Sanierung der Sporthalle.

Drei Männer stehen lächelnd vor einer großen blauen Maschine in einer Industriehalle. Die Männer tragen formelle Kleidung und scheinen eine Besichtigung oder ein wichtiges Treffen zu haben. Die Umgebung ist hell mit großen Fenstern, die Licht hereinlassen.

Bei der Besichtigung im Süwag-Wasserkraftwerk (von links): Michael Meyle, Regionalleiter der Syna GmbH, Landrat Dietmar Allgaier und Bürgermeister Ralf Trettner.

Als besonderer Programmpunkt stand die Besichtigung des Süwag-Wasserkraftwerks mit dem Regionalleiter der Syna GmbH, Michael Meyle an. Das im Jahre 1915 erbaute und bisher mehrmals optimierte Wasserkraftwerk, idyllisch am Neckar gelegen, produziert heute jährlich durchschnittlich 25 Millionen Kilowattstunden Ökostrom. Versorgt werden können mit dieser Jahresmenge circa 7.000 Haushalte. Die Süwag Energie AG ist in Pleidelsheim einer der größten Arbeitgeber und stellt am Standort über alle Gesellschaften hinweg knapp 140 Arbeitsplätze. Neben dem Wasserkraftwerk sind die topmoderne Netzleitstelle und das gewerbliche Ausbildungszentrum sowie das klassische Netzgeschäft die Schwerpunkte dieses innovativen Standorts der Süwag.

Im Rahmen seiner Kreisbereisung wird Landrat Allgaier in den nächsten Monaten alle 39 Städte und Gemeinden des Landkreises besuchen und mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern ins Gespräch kommen. Coronabedingt konnten die Antrittsbesuche erst später als ursprünglich geplant starten und werden vermutlich auch im nächsten Jahr noch fortgesetzt.