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Pflanzaktion für klimastabilen Wald

Jeweils drei Eichen und Douglasien haben Landrat Dietmar Allgaier und der Vaihinger Oberbürgermeister Gerd Maisch im Vaihinger Hardtwald gesetzt. Eine symbolische Aktion, die die Bedeutung der Eiche für einen klimastabilen Wald unterstreichen soll.

Drei Männer stehen in einem grünen Feld, bereit, Bäume zu pflanzen. Sie halten Schaufeln und tragen rote Jacken sowie Hosen. Im Hintergrund sind Bäume und eine natürliche Landschaft zu sehen. Die Szene vermittelt eine positive Botschaft des Umweltschutzes und der Aufforstung.

Der Vaihinger Oberbürgermeister Gerd Maisch, Landrat Dietmar Allgaier und der Fachbereichsleiter Wald Dr. Michael Nill (von links) bei der Baumpflanzung im Vaihinger Hardtwald.

„Die Eiche ist in unseren Wäldern so etwas wie ein ‚Hidden Champion‘“, sagt Landrat Dietmar Allgaier, „sie ist so allgegenwärtig, dass man fast vergessen könnte, was für eine große Bedeutung für den heimischen Forst sie hat.“ Gemeinsam mit dem Vaihinger Oberbürgermeister Gerd Maisch hat der Landrat rund ein Dutzend junge Bäume im Vaihinger Stadtwald gesetzt. Neben Eichen auch einige Douglasien. Die Eiche zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie gut mit extremer Hitze und starker Trockenheit zurechtkommt. Ähnlich robuste Eigenschaften hat auch die Douglasie. Die Aktion war eine so genannte ErgänzungsPflanzung. Vor einigen Jahren wurden in diesen Teilen des Waldes bereits Eichen gepflanzt. Überall dort, wo diese nicht Fuß fassen konnten, wurden nun junge Bäume nachgesetzt.