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Landrat Dietmar Allgaier: „Ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität“

Der Landkreis Ludwigsburg hat einen Teil seines Fuhrparks auf E-Mobilität umgestellt. Insgesamt 19 Nissan Leaf, neun Toyota Prius Hybrid und drei Nissan Elektro-Vans gehören jetzt zum Fuhrpark des Landratsamts. Landrat Dietmar Allgaier freut sich über die neuen Fahrzeuge und betont: „Die Umstellung des Fuhrparks ist ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.“ Für E-Mobilität erhält der Landkreis insgesamt 984.281 Euro Fördermittel aus drei Förderprogrammen des Bundes.

Eine Gruppe von fünf Personen steht um ein weißes Elektroauto in einer Tiefgarage. Zwei Personen halten die Tür des Fahrzeugs offen. Das Auto gehört zum Landkreis Ludwigsburg. Hintergrund mit anderen parkenden Fahrzeugen, die den Fokus auf die Gruppe und das Auto legen.

v.l.n.r.: Carsten Scholz (Fachbereichsleiter Umwelt), Dr. Christian Sußner (Dezernent für Umwelt, Technik, Bauen), Inge Günsel und Daniela Laßmann (Klimaschutzmanagerinnen), Landrat Dietmar Allgaier.

Beim Termin zur Inbetriebnahme der E-Fahrzeuge sagte der Chef der Kreisverwaltung: „Der Landkreis geht mit gutem Beispiel voran und beteiligt sich aktiv an einer nachhaltigen Mobilität im Landkreis Ludwigsburg. Wir wollen als Landkreisverwaltung das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 erreichen. Dabei sind wir auf einem guten Weg: Gegenüber 1990 hat der Landkreis bereits 65 Prozent seiner CO2-Emissionen eingespart.“ Der Landkreis beteiligt sich beim Projekt E-Mobilität mit einem Eigenanteil von 360.325 Euro.

Mit der Umrüstung des bislang überwiegend aus Dieselfahrzeugen bestehenden Fuhrparks soll ein erheblicher Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes geleistet werden. Der zentrale Fuhrpark, auf den alle Mitarbeiter des Landratsamts für dienstliche Fahrten Zugriff haben, setzt sich jetzt aus neun Elektro-, sieben Hybrid-, und nur noch vier Dieselfahrzeugen (EURO 6) zusammen. Die anderen Elektro- und Hybridfahrzeuge sind direkt den einzelnen Fachbereichen zugeordnet.

Für das Projekt E-Mobilität wurden Anträge für drei Fördertöpfe des Bundes positiv beschieden: Über die Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wurden neun Plug-In Hybrid-Fahrzeuge, zwei Elektrofahrzeuge und drei Ladeboxen gefördert. Das „Sofortprogramm Saubere Luft“ des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) hat 20 Elektro-Fahrzeuge und 20 E-Ladestationen bezuschusst. Den Aufbau der Ladeinfrastruktur im Kreishaus und in den Außenstellen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) gefördert.