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Fischsterben im Fleischlesee – Sauerstoffmangel als Hauptursache

Im Fleischlesee bei Vaihingen-Ensingen ist es zu einem Fischsterben gekommen. Nach ersten Einschätzungen sind rund hundert Fische verendet.

Das Fischsterben ist auf einen kritischen Sauerstoffmangel im Wasser zurückzuführen, der durch den anhaltend niedrigen Wasserstand verstärkt wurde. Der See wird normalerweise durch den Glattbach, auch Brünnlesbach genannt, gespeist. Dieser ist jedoch vollständig ausgetrocknet und kann den Fleischlesee nicht mehr mit Frischwasser versorgen. Das Gewässer ist in der Folge „gekippt“.

Der örtliche Fischereiverein wird die toten Fische – soweit dies möglich ist – bergen, um weitere Belastungen des Gewässers zu vermeiden.

Beim Fleischlesee handelt es sich nicht um ein ausgewiesenes Badegewässer. Für Menschen besteht daher keine gesundheitliche Gefahr.