Bereits seit mehreren Wochen hatten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeitende diesen Tag intensiv vorbereitet. Beim Betreten des Schulgebäudes bot sich ein lebendiges Bild: Das Foyer war geprägt von Plakaten, Infoständen und Stehtischen, an den Wänden hingen Bilder und Luftballons, überall herrschte reges Treiben. In der Aula informierte eine Präsentation über das Wirtschaftsgymnasium und seine Profile. Themen wie Voraussetzungen für die Aufnahme, Fremdsprachenangebote, der Übergang in die Kursstufe sowie die Abschlussprüfungen wurden übersichtlich dargestellt und im weiteren Rundgang durch das Gebäude anschaulich vertieft.
Das Wirtschaftsgymnasium im Fokus
In Probeunterrichten konnten die beiden Wirtschaftsprofile unmittelbar kennengelernt werden. Ergänzt wurde das Angebot durch Schauräume zu Fächern wie Global Studies und Privates Vermögensmanagement. Interaktive Elemente wie ein Quiz zu spanischsprachigen Ländern, Informationen zu Sprachreisen nach Cádiz und Südengland sowie Einblicke in das Programm der Europaschule Baden-Württemberg verdeutlichten die internationale Ausrichtung der Bildungsstätte. Dabei wurde sichtbar, wie die enge regionale Verwurzelung der Robert-Franck-Schule mit einem offenen Blick auf globale Zusammenhänge verbunden ist.
Großes Interesse und positive Resonanz
Die Gäste nahmen das Angebot rege an, kamen zahlreich und zeigten großes Interesse. Auch ehemalige Schülerinnen und Schüler waren vor Ort, tauschten Erinnerungen aus und brachten ihre Erfahrungen ein. „Der Tag der offenen Tür erfüllte damit seinen Zweck: Die Schulgemeinschaft präsentierte sich als engagiert, offen und lebendig“, resümiert Schulleiter und Oberstudiendirektor Steffen Benz. Begünstigt durch das vorfrühlingshafte Wetter standen am Ende des Tages nicht nur im übertragenen Sinne, sondern ganz konkret Fenster und Türen der Schule weit offen.
