„Sie haben in den vergangenen elf Jahren als Kopf der RKH Regionale Kliniken Holding dafür gekämpft, dass in unseren Krankenhäusern das Beste für unsere Patientinnen und Patienten gegeben werden kann. Und das trotz dieser sehr, sehr schwierigen finanziellen Gemengelage“, lobte Allgaier Martins Einsatz und Engagement für den Klinikverbund. Als einen „Vordenker – Impulsgeber – Netzwerker – absoluter Experte, aber auch Familienmensch" beschrieb Allgaier den vielseitigen Klinikleiter.
Professor Martin, der 2013 zunächst als Medizinischer Geschäftsführer in die RKH eintrat und ab 2015 die Rolle des alleinigen Geschäftsführers übernahm, hat in seiner Laufbahn zahlreiche bedeutende Meilensteine für den Klinikverbund erreicht. Unter seiner Führung wurde die RKH zu einem modernen und regionalen Gesundheitsanbieter entwickelt, der hohe Qualität und Dienstleistungsorientierung vereint.
Offizieller Festakt zur Verabschiedung folgt im September
Als Zeichen der Wertschätzung überreichte der Landrat Professor Martin einen Geschenkkorb mit italienischen Spezialitäten und einem Wein aus den Ludwigsburger Steillagen. Ein offizieller Festakt zur Verabschiedung von Martin ist im September im OKM in Markgröningen geplant. Martin bleibt noch bis zum 30. September als Geschäftsführer im Einsatz. In den Kreistagen von Karlsruhe und dem Enzkreis wurde er bereits verabschiedet.
Der Aufsichtsrat der RKH Regionale Kliniken Holding und Services GmbH hatte Anfang des Jahres beschlossen, die Führung der Kliniken neu zu strukturieren und eine Doppelspitze zu bilden. Dr. med. Marc Nickel wird künftig als medizinischer Geschäftsführer gemeinsam mit Axel Hechenberger, der die Rolle des kaufmännischen Geschäftsführers übernimmt, die RKH Gesundheit führen. Nickel tritt sein Amt als medizinischer Geschäftsführer am 1. Oktober 2024 an, Hechenberger wird sein Amt zum 1. August 2024 übernehmen.
