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Netzwerktreffen „Digitale Verwaltung – Best Practices zur OZG-Umsetzung“ im Kreishaus Herausforderungen und Chancen des Onlinezugangsgesetzes sollen gemeinsam angegangen und gestaltet werden

Die Herausforderungen und Chancen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) als Landkreis gemeinsam anzugehen und zu gestalten, war das Ziel des Netzwerktreffens „Digitale Verwaltung – Best Practices zur OZG-Umsetzung“. Zu dem Treffen, das kürzlich im Großen Sitzungssaal des Kreishauses stattfand, hatte das Landratsamt Ludwigsburg eingeladen. Sowohl Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden als auch der Landkreisverwaltung nahmen an der Veranstaltung teil. Impulsgeber für den Auftakt des ersten Netzwerktreffens waren die Bürgermeister Thomas Schäfer aus Hemmingen und Torsten Bartzsch aus Murr.

Eine Gruppe von etwa 40 Personen steht in einem großen Saal. Die Menschen lächeln und tragen unterschiedliche Kleidung. Im Vordergrund befinden sich zwei Plakate mit Landschaftsbildern und Text. Die Atmosphäre wirkt freundlich und einladend.

Bild: Landratsamt Ludwigsburg.

Nach der Begrüßung durch den im Landratsamt für Digitalisierung zuständigen Dezernenten Andreas Eschbach präsentierten Vera Born und Sandrina Spiegl aus dem Geschäftsteil Digitalisierung und eAkte einen Fachvortrag zum OZG. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der Status Quo des OZG, Umsetzungsmöglichkeiten und Informationsquellen des OZG aus Behördensicht, Best Practices zur OZG-Umsetzung im Landratsamt sowie interaktive Live-Umfragen zu verschiedenen OZG-Fragestellungen. Auch ein Erfahrungsaustausch fand statt.

Der Fachbereichsleiter des Landratsamtes für Digitalisierung und IT, Francois Guilmin, sagte zu, dass dies der Auftakt für weitere Veranstaltungen beziehungsweise Netzwerktreffen zu unterschiedlichen Themen der „digitalen Verwaltung“ ist. Dieses neue Format soll dazu dienen, die Vernetzung im Landkreis zu fördern und Synergien zu nutzen. Ab Juni wird ein beim Landratsamt angedockter eGovernment-Koordinator den Gemeinden und Städten bei sämtlichen Digitalisierungsthemen beratend zur Seite stehen.