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Mut, Freiheit und ein neuer Anfang: Robert-Franck-Schule feiert 71 Abiturientinnen und Abiturienten

Mit Stolz, Emotionen und einem klaren Blick in die Zukunft haben die Absolventinnen und Absolventen der Robert-Franck-Schule gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Freunden ihr bestandenes Abitur gefeiert. Insgesamt 71 Schülerinnen und Schüler aus fünf 13er-Klassen nahmen an diesem festlichen Abend ihre Abschlusszeugnisse entgegen, einige weitere feierten den schulischen Teil der Fachhochschulreife.

Eine Gruppe von 15 Personen steht auf einer Bühne, alle halten Urkunden in der Hand. Sie tragen festliche Kleidung und lächeln, während sie nebeneinander aufgereiht sind. Im Hintergrund ist eine dekorative Wand.

Abteilungsleiter Frank Ziegner (ganz links) und Schulleiter Steffen Benz (ganz rechts) mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Abiturjahrgangs 2025 der Robert-Franck-Schule. Bild: "Robert-Franck-Schule"

Die Bühne gehörte zunächst Schulleiter Steffen Benz, der in seiner Ansprache einen weiten Bogen spannte – von Erinnerungen an prägende Erlebnisse der vergangenen drei Schuljahre über die Bedeutung der Institution Schule bis hin zum neuen Lebensabschnitt, der nun vor den jungen Menschen liegt. In seiner Rede betonte er: „Im Leben ist Mut zu Entscheidungen gefragt. Diesen Mut erproben, eigene Entscheidungen treffen und neue Wege gehen zu können – das bedeutet Freiheit.“

Auszeichnungen für besondere Leistungen

Dass dieser Mut und Einsatz bereits Früchte getragen haben, zeigte sich an den zahlreichen Auszeichnungen des Abends: 15 Absolventinnen und Absolventen erzielten einen Abiturschnitt im Einserbereich und erhielten von Frank Ziegner, Abteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums, dafür Preise. Weitere zehn Schülerinnen und Schüler wurden für gute Leistungen mit Belobigungen geehrt. Zudem wurden zahlreiche Fachpreise für herausragende Leistungen in einzelnen Unterrichtsfächern vergeben.

Ein Abend voller Dankbarkeit

Neben dem Stolz auf das Erreichte war der Abend auch geprägt von großer Dankbarkeit. Mehrfach wurde die bedeutsame Rolle der Eltern und Familien betont, deren Unterstützung in den zurückliegenden Jahren eine tragende Säule gewesen sei. Als Ausdruck der Wertschätzung wurden auch die Klassen- und Fachlehrkräfte auf die Bühne gebeten und mit persönlichen Geschenken ihrer Klassen überrascht.

Das scheidende Schülersprecher-Team, Ela Acikgözoglu und Leonardo Tabusso, führte souverän, aber auch mit nachdenklichen Tönen durch den Abend. Dabei vergaßen sie nicht, auch an jene Mitschülerinnen und Mitschüler zu erinnern, die ihr Ziel in diesem Jahr noch nicht erreicht haben. „Auch wer nun wiederholt oder einen anderen Weg einschlägt, verdient unseren Respekt“, so die Botschaft.

Mit viel Applaus, kleinen Anekdoten und großen Emotionen verabschiedete sich der diesjährige Abiturjahrgang der Robert-Franck-Schule – bereit für das, was jetzt kommt: das „richtige Leben“.