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Dezernent Andreas Eschbach empfängt ungarische Schülergruppe im Kreishaus: „Es ist sehr wichtig, dass solche Begegnungen zwischen jungen Menschen stattfinden“

„Schulpartnerschaften fördern das gegenseitige Verstehen und das Zusammenwachsen Europas. Besonders in der heutigen Welt, die durch viele Kriege gekennzeichnet ist, ist es sehr wichtig, dass solche Begegnungen zwischen jungen Menschen stattfinden“, sagte Andreas Eschbach, Leiter des Landratsamt-Dezernats Zentrale Steuerung und Schulen, als er am Montag (17. April) eine ungarische Schülergruppe im Kreishaus begrüßte.

Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen in einem Raum mit Holzverkleidung. Sie stehen zusammen, lächeln und tragen verschiedene modebewusste Outfits. Im Hintergrund sind zwei Fahnen und Wände mit jeweiligen Wappen zu sehen. Die Personen scheinen an einem offiziellen Event teilzunehmen.

Dezernent Andreas Eschbach (1. von rechts) mit der Schülergruppe, den ungarischen Begleitlehrerinnen sowie Schulleiter Jürgen Stolle (2. von rechts) und der ehemaligen Lehrerin Renate Stiefel (3. von rechts), beide Friedrich-List-Gymnasium Asperg. Bild: Landratsamt Ludwigsburg

Der Besuch ist Teil des seit 2002 bestehenden Austausches zwischen dem Friedrich-List-Gymnasium Asperg und dem József Attila Gimnázium Monor im Komitat Pest. Zwei ungarische Lehrerinnen sowie Schulleiter Jürgen Stolle und die ehemalige Lehrerin Renate Stiefel vom Friedrich-List-Gymnasium Asperg begleiteten die Gruppe.

Andreas Eschbach betonte in seiner kurzen Begrüßung, dass der Landkreis Ludwigsburg seit vielen Jahren gute Beziehungen mit dem Komitat Pest pflegt: Freundschaftliche Bande bestehen schon seit 1992, die offizielle Partnerschaft wurde im Jahr 2000 besiegelt. Man freue sich deshalb über die Partnerschaft der beiden Schulen, so Eschbach weiter. „Bewahren Sie diese Partnerschaft – wir als Landkreis werden unsere Unterstützung dafür fortsetzen.“

Auf dem Programm des Aufenthalts der ungarischen Gruppe stehen unter anderem Besichtigungen in Ludwigsburg sowie ein Ausflug nach Heidelberg.