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Am Dienstag, 27. Oktober 2026, nehmen die Wertstoffhöfe und Deponien den Betrieb wieder auf. Die AVL bittet um Verständnis für die vorübergehende Einschränkung und empfiehlt, die Anlieferung auf einen anderen Tag zu verlegen oder auf einen anderen Wertstoffhof auszuweichen.
]]>Für die Vorstellungen reisten mehrere Schulklassen an, die am Projekt „Klimaschutz in Schulen“ (KiS) im Landkreis Ludwigsburg teilnehmen. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen an die Mitwirkenden der Theatergruppe und des Landratsamts Ludwigsburg stellen: Was bedeutet es für das Klima, wenn ich Lebensmittel wegwerfe? Warum sind regionale Lebensmittel besser als importierte? Welche Lebensmittel sind am klimafreundlichsten? Die Schülerinnen und Schüler brachten Ideen ein, wie sie selbst ihren eigenen Beitrag zu einer gerechteren, klimafreundlichen Welt leisten können. Darüber hinaus bekamen die Anwesenden spannende Einblicke hinter die Kulissen von Theater und Musik.
Teil des Projekts Klimaschutz in Schulen
Die Veranstaltung war Teil des landkreisweiten Projekts Klimaschutz in Schulendas vom Geschäftsteil Klimaschutz des Landratsamts Ludwigsburg koordiniert und von der Stiftung Umwelt- und Naturschutz der Kreissparkasse Ludwigsburg gefördert wird. Ziel des Projekts ist es, Klimaschutzmaßnahmen im Schulalltag zu verankern und die Selbstwirksamkeit der Schulgemeinschaft zu stärken. Bei KiS arbeiten Kommunen und Schulen zusammen, um Ressourcen in den Bereichen Gebäude & Energie, Mobilität und Konsum zu sparen. Das Projekt ist für alle Schulformen offen.
„Klimabildung bedeutet mehr als nur reine Wissensvermittlung. Wir wollen junge Menschen motivieren, ihre Rolle im Zusammenhang mit dem Klimaschutz zu erkennen und diesen aktiv mitzugestalten. Veranstaltungen wie diese leisten hierzu einen wichtigen Beitrag“, betonte Kristin Wagner, Leiterin des Dezernats für Umwelt, Technik, Bauen im Landratsamt Ludwigsburg.
Auch Dirk Langer, Gemeinschaftsschulrektor der Hanfbachschule, freute sich über das Gastspiel der Theatergruppe: „Die lebendige Aufführung und die anschließenden Gespräche haben den Schülerinnen und Schülern gezeigt, dass der große Schritt hin zur gerechteren Welt auch mit dem eigenen kleinen beginnen kann. Wir freuen uns sehr, unseren Schülerinnen und Schülern solche Erlebnisse zu bieten und die Aufführung als Gastgeberin ermöglicht zu haben.“
Mehr Infos zum Projekt KiS gibt es unter: https://www.landkreis-ludwigsburg.de/klimaschutz/klima-und-umweltbildung
Über theaterspiel
theaterspiel ist ein mobiles Kinder- und Jugendtheater mit Sitz in Witten, Nordrhein-Westfalen. Mit mehr als zehn Produktionen tourt theaterspiel durch den gesamten deutschsprachigen Raum und erreicht mit rund 250 Aufführungen jedes Jahr etwa 35.000 Menschen. Die selbstentwickelten Produktionen entstehen mithilfe von Experten-Wissen und reflektieren aktuelle gesellschaftliche Themen und Fragestellungen.
]]>Auch der Schulkindergarten profitiert von der Erweiterung
Ein Augenmerk lag auch auf den Bedürfnissen des Schulkindergartens. Durch die Grundrissplanung erhielt dieser einen eigenen, klar abgegrenzten Bereich mit separatem Eingang. Damit werden die Wege im Schul- und Kindergartenalltag sinnvoll organisiert und die unterschiedlichen Anforderungen beider Einrichtungen berücksichtigt. Ein großzügiger neuer Bewegungsraum bietet den Kindern zusätzliche Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und individuelle Förderung.
Schulleiter Nico Safai unterstrich die Bedeutung der neuen Räume für die pädagogische Arbeit: „Mit dem Erweiterungsbau gewinnen wir nicht nur dringend benötigten Platz, sondern vor allem neue Möglichkeiten, die Kinder und Jugendlichen entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen noch besser zu fördern. Die hellen Klassenzimmer, die zusätzlichen Gruppenräume und die neuen Bewegungsflächen schaffen dafür sehr gute Voraussetzungen. Mein Dank gilt allen, die dieses Projekt möglich gemacht und uns während der Bauzeit unterstützt haben.“
Bauen im laufenden Schulbetrieb als besondere Herausforderung
Die ersten Planungsschritte für die Erweiterung wurden noch gemeinsam mit dem damaligen Schulleiter Rüdiger Hezel auf den Weg gebracht. Nach dessen Eintritt in den Ruhestand im Sommer 2023 führte Nico Safai das Vorhaben weiter und begleitete es mit großem Engagement. Die Bauarbeiten parallel zum laufenden Unterrichtsbetrieb stellten die gesamte Schulgemeinschaft vor besondere Herausforderungen. Umso wichtiger waren die konstruktive Zusammenarbeit und die gute Abstimmung aller Beteiligten.
Auch für den Schulkindergarten erforderte die Bauphase organisatorische Lösungen: Im Schuljahr 2025/26 wurden dessen zwei Gruppen vorübergehend ausgelagert. Sie fanden während der Bauarbeiten in den Räumlichkeiten des Schulkindergartens der Schule am Favoritepark beziehungsweise des Schulkindergartens der Fröbelschule im Schuldorf Favoritepark ein Zuhause auf Zeit. Die Zusammenarbeit erwies sich als Bereicherung und zeigte, wie wichtig gegenseitige Unterstützung und Flexibilität sind.
Mehr als zusätzlicher Raum: Gute Perspektiven für die Zukunft
Mit der Einweihung des Erweiterungsbaus erhält die Paul-Aldinger-Schule ein modernes Raumangebot, das den gewachsenen Anforderungen gerecht wird und die pädagogische Arbeit nachhaltig unterstützt. „Die neuen Räume sind damit mehr als zusätzliche Fläche: Sie schaffen gute Bedingungen für Lernen, Entwicklung und Teilhabe und stärken die Perspektiven der gesamten Schulgemeinschaft für die kommenden Jahre“, so Landrat Allgaier.
]]>Als Geburtsstadt Friedrich Schillers ist die Stadt weit über die Region hinaus als Literaturstadt bekannt. Mit dem Deutschen Literaturarchiv, dem Schiller-Nationalmuseum und Schillers Geburtshaus ist sie ein bedeutender Ort für Literatur, Forschung und kulturellen Austausch.
Museumsquartier und historische Bauwerke
Mitten im Herzen Marbachs lädt das Museumsquartier dazu ein, kulturelle Vielfalt auf kurzen Wegen zu erleben. Das Ensemble vereint fünf Kultureinrichtungen: Schillers Geburtshaus, das Tobias-Mayer-Museum, das Fritz Genkinger Kunsthaus, die historische Ölmühle Jäger und den Oberen Torturm. Zusammen mit der historischen Altstadt, ihren Fachwerkhäusern und ihrem besonderen Charme machen sie die Geschichte der Stadt auf vielfältige Weise erlebbar. Ein weiteres unverwechselbares Markenzeichen der früheren Oberamtsstadt Marbach ist das kulturhistorische Kleinod Alexanderkirche.
Lebensqualität und Natur
Rund 16.000 Menschen leben in Marbach in einer familienfreundlichen Stadt mit guter Infrastruktur und vielfältigen Bildungsangeboten. Als Tor zum Bottwartal bietet die Stadt einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Der Neckar, die Weinberge und die reizvolle Landschaft rund um Marbach laden zu Spaziergängen, Radtouren und vielfältigen Aktivitäten in der Natur ein. Familien profitieren zudem von einem breit gefächerten Angebot an allgemeinbildenden Schulen und einer gut ausgebauten Kleinkinderbetreuung.
Lage und Anbindung
Die Schillerstadt ist verkehrsgünstig an Nah- und Fernstraßen gelegen und verfügt über eine schnelle S-Bahn-Anbindung nach Stuttgart. Ein gut ausgebautes Radwegenetz verbindet Marbach mit der näheren Umgebung.
Engagement und Gemeinschaft
Marbach zeichnet sich durch ein vielfältiges Vereinsleben und großes gesellschaftliches Engagement aus. Zahlreiche Vereine, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger tragen zu einem lebendigen Miteinander bei und machen die Stadt liebens- und lebenswert. Als Fairtrade-Stadt übernimmt Marbach zudem Verantwortung für nachhaltiges und faires Handeln.
Neckarlandschaft – Zukunft gestalten
Mit der Gartenschau 2033, die Marbach gemeinsam mit Benningen ausrichten wird, blickt die Stadt zugleich nach vorn. Schon heute ist die Vorfreude auf dieses besondere Vorhaben spürbar.
Weitere Informationen unter www.schillerstadt-marbach.de/meta/start/.
Einzigartige Kommunen im Landkreis
Mit der Reihe „Entdecke unsere Region“ zeigt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Ludwigsburg Schritt für Schritt, was die Kommunen im Landkreis einzigartig macht. Jede Gemeinde trägt auf ihre Weise zur wirtschaftlichen Stärke, Lebensqualität und Vielfalt der Region bei.
Weitere Informationen und Einblicke gibt es unter www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/wirtschaftsfoerderung/ unter dem Reiter „Entdecke unsere Region“ oder auf den Social-Media-Kanälen des Landratsamts auf Instagram (www.instagram.com/landratsamt_ludwigsburg/) und Facebook (www.facebook.com/landkreis.ludwigsburg/).
Der Film ,,Mother Mary‘‘ startet um 14.30 Uhr. In dem Drama geht es nicht um Blindheit, sondern um persönliche Grenzen und das Rampenlicht. Der Fillm erzählt die Geschichte des gleichnamigen Popstars, gespielt von Anne Hathaway. Hinter der glamourösen Bühnenfassade ist Mary erschöpft und steht unter enormen Druck. Für ihr geplantes Comeback sucht sie Unterstützung bei ihrer ehemaligen Freundin und Weggefährtin Sam Anselm, einer Modedesignerin, gespielt von Michaela Coel. Die beiden Frauen haben sich seit Jahren nicht gesehen. Während Sam ein neues Bühnenoutfit für Mary entwirft, werden alte Konflikte, Erinnerungen und Verletzungen wieder sichtbar.
Im Filmdrama werden dabei Fragen nach Identität, Wahrnehmung und dem Leben im Rampenlicht gestellt.
Sehen selbst erleben: Simulationsbrillen und Gesundheits-Quiz
Vor dem Film sowie im Anschluss an die Filmvorführung erhalten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich anschaulich mit verschiedenen Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen auseinanderzusetzen.
Anhand von verschiedene Simulationsbrillen können Teilnehmende erleben, wie sich Erkrankungen wie Katarakt oder andere Sehbeeinträchtigungen auf die Wahrnehmung auswirken können.
Ein Quiz rund um Auge und Sehen vermittelt Wissenswertes zu Symptomen, Risikofaktoren, Vorsorge und Früherkennung. Hier gibt es einen Drogeriemarkt Gutschein im Wert von 25 Euro zu gewinnen.
Im Preis von 9 Euro sind der Eintritt zum Film sowie Kaffee oder Tee inklusive. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Stadtseniorenrats Ludwigsburg e.V., des Central Filmtheaters Ludwigsburg und des Gesundheitsdezernats des Landratsamts.
]]>Zukunft des Projekts gemeinsam bewerten
Seit 2017 sind für die Untersuchungen zur Reaktivierung der Bottwartalbahn rund 660.000 Euro an Kosten entstanden. Diese werden gemeinsam vom Landkreis Heilbronn einschließlich der Stadt Heilbronn, dem Landkreis Ludwigsburg und den beteiligten Bottwartalkommunen getragen. Neben der Machbarkeitsstudie wurden bereits weiterführende Untersuchungen beauftragt, die für die sogenannte Standardisierte Bewertung benötigt werden.
Derzeit laufen weitere Untersuchungen, die zur Vorbereitung der Standardisierten Bewertung notwendig sind. Da die gesamte Strecke betrachtet und die konkrete Trassenführung in beiden Landkreisen detailliert untersucht wird, sind weitere Abstimmungen und Prüfungen erforderlich. Zudem lässt die Stadt Heilbronn verschiedene innerstädtische Trassenvarianten untersuchen. Der Abschluss der Standardisierten Bewertung wird nach aktuellem Stand für Mitte 2027 erwartet.
„Wir sollten die bisherigen Arbeiten nicht vorschnell infrage stellen. Die Bottwartalbahn ist für die Mobilität in unserer Region ein wichtiges Zukunftsprojekt. Jetzt müssen wir gemeinsam mit unseren Partnern klären, welche Folgen die Entscheidung des Landes für die laufenden Untersuchungen hat und welche Möglichkeiten uns weiterhin offenstehen“, sagt Norbert Heuser, Landrat des Landkreises Heilbronn.
Perspektiven der Bottwartalbahn bleiben zu prüfen
Ob und in welchem Umfang die bisherigen Untersuchungsergebnisse bei einer späteren Neubewertung genutzt werden können, ist derzeit offen. Bei einer längeren Unterbrechung besteht das Risiko, dass sich Rahmenbedingungen verändern und Untersuchungen aktualisiert oder ergänzt werden müssen. Auch die Frage, ob eine Wiederaufnahme des Projekts in fünf Jahren realistisch ist, lässt sich aktuell nicht seriös beantworten.
Gespräche mit Projektpartnern geplant
Der Landkreis Ludwigsburg wird sich zeitnah mit den Projektpartnern über das weitere Vorgehen verständigen. Dazu gehören der Landkreis Heilbronn, die Stadt Heilbronn sowie die beteiligten Kommunen Marbach, Murr, Steinheim, Großbottwar und Oberstenfeld sowie Beilstein, Ilsfeld und Talheim im Landkreis Heilbronn.
Großbottwars Bürgermeister Ralf Zimmermann, unterstreicht die Bedeutung eines abgestimmten Vorgehens: „Die Entscheidung des Landes stellt uns vor Herausforderungen. Unser Ziel muss es sein, auf einer verlässlichen Grundlage über die nächsten Schritte zu entscheiden und die Perspektiven des Projekts sorgfältig auszuloten. Für mich ist die Entscheidung des Landes ein Auftrag an uns Kommunen: Nun die kommenden fünf Jahre intensiv zu nutzen und die Planungen endlich nach vorne zu bringen.“
Zum jetzigen Zeitpunkt sei es verfrüht, die Reaktivierung abzuschreiben. Zunächst müsse Klarheit über die Auswirkungen der Entscheidung geschaffen werden. Auf dieser Grundlage wollen die Projektpartner gemeinsam beraten, welche Handlungsmöglichkeiten bestehen und wie mit den bisherigen Planungen weiter verfahren werden kann. Über das weitere Vorgehen und die Ergebnisse der Gespräche mit den Projektpartnern wird der Landkreis Ludwigsburg die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit informieren.
]]>Verkehrsministerin Nicole Razavi hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass das Land die Reaktivierung der Markgröninger Bahn als prioritäres Vorhaben einordnet. Sie kündigte hierfür eine hälftige Vorfinanzierung der Planungskosten an. Eine spätere Kofinanzierung der Umsetzung durch das Land setzt eine Förderung des Bundes nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz voraus.
Landrat Allgaier: „Es gab unterschiedliche Beschlüsse in den einzelnen Gemeinden und Städten des Kreises. Unser Ziel ist, bis Ende März 2027 in den einzelnen Gemeinderäten eine gemeinsame Beschlusslage zu haben.“
Fachliche Beiträge behandelten beim Mandatsträgerforum die kommunalen Beschlusslagen, die untersuchten Varianten sowie Fragen zu Förderung, Betriebskosten, Kostenverteilung und Zeitplan. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die vorgestellte Betriebsprogrammstudie der Deutschen Bahn. Demnach ist ein 30 Minuten-Takt mit Einfahrt in den Bahnhof Ludwigsburg möglich, sofern der Fahrplan nach einem bestimmten Schema ausgerichtet würde: Einfahrt in den Bahnhof zu den Minuten 16 und 46 und die Abfahrt aus dem Bahnhof jeweils sechs Minuten später. Andere Zeitfenster seien wegen Gleisbelegungen nicht möglich. 20- oder 15-Minuten-Takte seien wegen Gleisbelegungen nicht möglich, erklärte ein Vertreter der DB InfraGo. Das Unternehmen, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn AG, ist für die Weiterentwicklung der Bahn-Infrastruktur zuständig.
In einem moderierten Austausch erörterten die Mandatsträgerinnen und Mandatsträger offene Fragen mit den Referenten und Planern.
Zum Abschied fasste Landrat Allgaier zusammen: „Die Entscheidung des Landes ist ein wichtiges Signal für die Markgröninger Bahn. Die nächsten Schritte wollen wir im Respekt vor den kommunalen Entscheidungen und im Austausch mit den Partnern angehen.“ Mit den Mitgliedern Remseck, Schwieberdingen und dem Zweckverband Pattonville, die sich aufgrund der Beschlüsse des Gemeinderates der Stadt Ludwigsburg, mit jeweiligen Gemeinderats- und Zweckverbandsbeschlüssen für einen Ausstieg aus der Planung ausgesprochen haben, werden Gespräche geführt, die bis Ende des 1. Quartals 2027 abgeschlossen sein sollen.
Das Mandatsträgerforum diente der Information und dem Austausch. Es ersetzt weder kommunale Beschlüsse noch formale Entscheidungen der zuständigen Gremien.
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Änderungen auf den einzelnen Buslinien
- Linie 501: Die Busse aus Richtung Feuerbach enden an der Haltestelle Schwieberdingen Glemstal. Die Haltestellen in Hemmingen entfallen.
- Linie 502: Zwischen Hemmingen und Feuerbach fahren die Busse eine Umleitung über die L1141. In Hemmingen werden zusätzlich die Haltestellen Schwieberdinger Straße und Schlosshaldenstraße bedient. Mit Ausnahme einzelner Spätfahrten entfallen die Haltestellen in Schwieberdingen. Allerdings wird in den Hauptverkehrszeiten ein Bus der Linie 502 zwischen Schwieberdingen Glemstal und Feuerbach eingesetzt. Im Gegenzug entfallen die Verstärkerfahrten zwischen Hemmingen und Riet.
- Linie 503: Die Buslinie ist erst ab dem zweiten Bauabschnitt betroffen. Dieser beginnt am Freitag, 23. Oktober 2026, 18 Uhr. Die Busse fahren zwischen Feuerbach und Schwieberdingen Glemstal regulär, wenden dort und fahren weiter über B10 in/aus Richtung Vaihingen/Enz. Es entfallen keine Haltestellen.
- Linie 531A: Die Busse verkehren zwischen Markgröningen und Schwieberdingen Glemstal regulär und werden zwischen Hemmingen und Schwieberdingen über B10 - L1141 umgeleitet. Die Busse starten in Hemmingen zehn Minuten früher, beziehungsweise kommen nach Schulschluss später dort an.
- Linie 534: Die Busse aus Richtung Ludwigsburg werden zum Bahnhof Schwieberdingen umgeleitet. Die Haltestellen in Hemmingen entfallen. Damit der Anschluss an die Strohgäubahn am Bahnhof Schwieberdingen gewährleistet werden kann, starten die Fahrten ab Ludwigsburg werktags tagsüber fünf Minuten früher. In der Gegenrichtung fahren die Busse einige Minuten später als gewohnt. Die Spätfahrten sowie die Kurzfahrten zwischen Möglingen und Ludwigsburg bleiben unverändert.
- Nachtbuslinie N55: Die Busse fahren künftig auf folgender Strecke: Zuffenhausen – Kallenberg – Münchingen – Schwieberdingen – Hochdorf – Eberdingen – Riet – Hochdorf – Hemmingen – Zuffenhausen.
- Nachtbuslinie N53: Ab der Haltestelle Ludwigsburger Straße in Schwieberdingen fahren die Busse über B10 – L1141 zur Haltestelle Hemmingen Münchinger Straße. Anschließend verkehren sie wieder auf dem regulären Linienweg.
Alternative mit der Strohgäubahn
Für Fahrten zwischen Hemmingen, Schwieberdingen und in Richtung Stuttgart können Fahrgäste alternativ die Strohgäubahn nutzen.
Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt in der Fahrplanauskunft des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) über die aktuellen Verbindungen und Abfahrtszeiten zu informieren.
Die Asiatische Tigermücke brütet am liebsten menschennah. Bevorzugte Brutstätten finden sich rund ums Haus wie im Garten und auf dem Balkon, beispielsweise in Gießkannen, Blumentopfuntersetzern, Regentonnen, Planschbecken oder Vogeltränken.
Je gründlicher jetzt gereinigt wird, desto weniger Tigermücken gibt es im kommenden Jahr
Um den größten Effekt zu erreichen, ruft das Gesundheitsdezernat alle Bürgerinnen und Bürger auf, Herbstmaßnahmen gegen die Asiatische Tigermücke durchzuführen. Nur wenn möglichst viele Grundstücke mitmachen, vor allem in betroffenen Bereichen, lässt sich die Zahl der Tigermücken im kommenden Frühjahr wirksam reduzieren.
Potenzielle Brutstätten kontrollieren
Zunächst sollten Wasserstellen rund ums Haus identifiziert und möglichst entleert werden. Dann die Innenflächen gründlich abschrubben, damit die anhaftenden Eier abgelöst werden. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, mit heißem Wasser (60-70°C) nachzuspülen. Das sollte nur erfolgen, wenn der Gegenstand dadurch nicht beschädigt wird. Anschließend benutztes Wasser versickern lassen, z.B. auf der Erde oder der Terrasse. Alle potenziellen Brutstätten sollten auf diese Weise kontrolliert und gereinigt werden. Auch kleinste Wasseransammlungen können der Tigermücke als Brutstätte dienen.
Mehr Infos zu möglichen Brutstätten und zur Tigermücken gibt es unter: https://www.kabsev.de/bekaempfung/tigermueckenbekaempfung/
Ein Merkblatt zum Thema Tigermücke im Herbst finden Interessierte unter https://www.landkreis-ludwigsburg.de/gesundheit-veterinaerwesen/gesundheit/gesundheitsschutz/umwelthygiene/
Brutstätten winterfest und mückensicher machen
Brutstätten, die im Winter nicht weggeräumt werden, sollten nach der Reinigung direkt für die kommende Saison mückensicher gemacht werden, beispielsweise durch das Abdecken mit einem geeigneten Netz. Hohle Rohre, etwa in Sonnenschirmständern oder Zaunpfählen, lassen sich durch passende Verschlüsse, Klebefolie oder eine aufgeschnittene Plastikflasche abdichten.
Fragen und Verdachtsfälle (Fotos) können gerne per Mail an gesundheitsschutz[at]landkreis-ludwigsburg.de geschickt werden.
]]>Höhere Entnahme aus Überschüssen begrenzt Gebührenanstieg
Um den Gebührenanstieg für das Jahr 2027 möglichst gering zu halten, werden höhere Überschüsse aus den Vorjahren eingesetzt. Dadurch steigen die Gebühren für den Musterhaushalt lediglich um 0,8 Prozent. Das entspricht bei einem Vier-Personen-Haushalt mit jeweils zehn Restmüll- und Biomüllleerungen pro Jahr einer Mehrbelastung von 1,70 Euro im Jahr beziehungsweise rund 14 Cent im Monat. Die Restmüll-Leerungsgebühren steigen, während die Biomüll-Leerungsgebühren unverändert bleiben.
Die stärkere Inanspruchnahme der Gebührenüberschüsse hat allerdings zur Folge, dass für die kommenden Jahre weniger Mittel aus den Vorjahren zur Verfügung stehen.
Abfallgebühren sind kein Instrument zur Einnahmenerzielung
Die Abfallgebühren werden kostendeckend kalkuliert. Sie finanzieren die Kosten der Abfallwirtschaft und sind nicht dazu bestimmt, zusätzliche Einnahmen für den Kreishaushalt zu erwirtschaften. Der Gebührenhaushalt ist ein eigener, zweckgebundener Bereich. Etwaige Kostenüberdeckungen, die sich zum Jahresende ergeben, müssen nach den gesetzlichen Vorgaben innerhalb von fünf Jahren an die Gebührenzahler zurückgegeben werden. Dies setzt der Landkreis Ludwigsburg konsequent so um.
Leistungsfähige Entsorgungsinfrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger
Für ihre Gebühren erhalten die Bürgerinnen und Bürger ein umfassendes Angebot rund um die Abfallentsorgung und Verwertung. Dazu gehört die zuverlässige Abholung der Abfälle, eine leistungsfähige Entsorgungsinfrastruktur und zahlreiche Möglichkeiten zur umweltgerechten Verwertung und Entsorgung. Auch Altglas wird im Rahmen des bestehenden Systems an der Haustür abgeholt.
Ein flächendeckendes Netz an Recyclinghöfen und Häckselplätzen ergänzt das Angebot. Sperrmüll kann gebührenfrei abgeholt oder auf den Wertstoffhöfen angeliefert werden. Über das Kundenportal stehen zudem zahlreiche digitale Services zur Verfügung, darunter der digitale Gebührenbescheid, die Leerungsanzeige und die Sperrmüllbestellung. Ergänzt wird das Angebot durch die persönliche Beratung der Kundenberatung des zuständigen Fachbereichs und der AVL.
Richtiges Trennen hilft, Kosten zu begrenzen
Auch die Bürgerinnen und Bürger können durch eine sorgfältige Mülltrennung dazu beitragen, die Abfallwirtschaft wirtschaftlich zu unterstützen. Eine möglichst sortenreine Trennung erleichtert die Verwertung und trägt dazu bei, Wertstoffe sinnvoll in den Kreislauf zurückzuführen. Die Gebühren für die Biomüllleerung bleiben unverändert und damit weiterhin günstig.
Mit der moderaten Anpassung sollen die Kosten der Abfallwirtschaft weiterhin zuverlässig gedeckt und die bewährten Entsorgungsleistungen langfristig gesichert werden.
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