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RSS Feed - News - Landratsamt Ludwigsburghttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/Die aktuellen News des Landratsamts Ludwigsburg finden Sie in diesem Feed.de-deLandratsamt LudwigsburgSat, 09 May 2026 15:09:45 +0200Sat, 09 May 2026 15:09:45 +0200TYPO3 EXT:newsnews-2644Fri, 08 May 2026 16:26:13 +0200Jetzt junge Bäume richtig gießen und schützenhttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/jetzt-junge-baeume-richtig-giessen-und-schuetzen/Das Frühjahr zeigt sich in diesem Jahr ungewöhnlich trocken – eine echte Belastungsprobe für viele Pflanzen. Besonders betroffen sind frisch gepflanzte Obstbäume, die in den ersten Jahren auf gute Pflege angewiesen sind. Die Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau des Landratsamts hat praktische Tipps. Wasser ist jetzt entscheidend
Junge Obstbäume brauchen in der Wachstumsphase regelmäßig Wasser, um gut anzuwachsen und sich dauerhaft zu etablieren. Empfohlen werden pro Gießgang etwa 50 bis 100 Liter Wasser je Baum – und dies, abhängig von den Regenmengen, vier bis fünf Mal in der Vegetationsperiode von März bis Oktober. Wichtig ist, dass das Wasser auch wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird: Ein Gießrand rund um die Baumscheibe hilft, das Wasser gezielt im Wurzelbereich zu halten.

Konkurrenz vermeiden
Ebenso wichtig: Die Fläche rund um den Stamm sollte in den ersten Jahren frei von Gras und anderen Pflanzen bleiben. So bekommt der junge Baum ausreichend Wasser und Nährstoffe.

Sonnenschutz für empfindliche Rinde
Neben der Wasserversorgung spielt auch der Schutz der Rinde eine große Rolle. Ein Weißanstrich am Stamm und an den unteren Leitästen schützt vor Sonnenbrand und beugt Rissen vor. Das ist nicht nur im Winter sinnvoll, sondern auch im Sommer – besonders bei starker Sonneneinstrahlung.

Ohne diesen Schutz können Krankheitserreger leicht eindringen. Dazu zählen zum Beispiel Pilze und Bakterien, die Schäden an der Rinde verursachen und den Baum langfristig schwächen können.

Fazit
Wer jetzt gießt, den Boden freihält und die Rinde schützt, schafft die besten Voraussetzungen, damit junge Obstbäume gesund wachsen und sich gut entwickeln.

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news-2643Fri, 08 May 2026 10:29:59 +0200Junger Gemüsebaubetrieb und traditionsreiches Winzerdorf laden einhttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/junger-gemuesebaubetrieb-und-traditionsreiches-winzerdorf-laden-ein/Den Biohof Schäfer in Ingersheim und die Winzerinnen und Winzer aus Hohenhaslach können Besucherinnen und Besucher am Samstag, 16. Mai, und am Sonntag, 17. Mai, kennenlernen. Die Betriebe nehmen die Aktion „Gläserne Produktion“ zum Anlass, ihre Produkte zu präsentieren und zu zeigen, wie sie diese herstellen. Hoffest auf dem Biohof Schäfer: Samstag, 16. Mai, von 17 bis 24 Uhr und Sonntag, 17. Mai, von 12 bis 18 Uhr. 

Familie Schäfer betreibt in Ingersheim einen Biolandbetrieb mit Gemüsebau, Ackerbau und Hofladen. Ein Rundgang durch die offenen Gewächshäuser ermöglicht Einblicke in die landwirtschaftliche Arbeit. Zudem gibt es einen Marktplatz, auf dem sich verschiedene regionale Unternehmen präsentieren und ihre Produkte vorstellen.

Für die Bewirtung der Gäste sowie Programm für die Kinder ist gesorgt. Am Samstagabend tritt die Liveband „Pulverdingen9“ auf. Am Sonntag hat der Hofladen von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Adresse: In den Beeten 65, 74379 Ingersheim, 07142 20522, info[at]biohof-schaefer.de 

Tag der Hohenhaslacher Weingüter: Samstag, 16. Mai, ab 11 Uhr bis Sonntag, 17. Mai, 22 Uhr

Hohenhaslach zeigt gelebten Weinbau mit den Betrieben Weingut FRIED Baumgärtner, Panoramaweingut Baumgärtner, Weingut Katzer, Weingut Gerd Keller, Jule Mayr Weine, Weingut Kurt und Dietmar Ott und WeinGut Weiberle. 

Kellerführungen, Weinproben und Verkostungen geben Einblicke in die Weinbaukunst und lassen die geschmackliche Vielfalt direkt vor Ort erleben. Ergänzt wird das Angebot durch Maschinenausstellungen, die den technischen Aspekt der Arbeit beleuchten, sowie eine Bewirtung und Live-Musik. Für die jüngeren Gäste gibt es ein buntes Kinderprogramm. Jeder Betrieb präsentiert seine ganz eigenen Stärken und seine individuelle Handschrift. Die Öffnungszeiten variieren von Betrieb zu Betrieb. Interessierte informieren sich bitte über untenstehenden Link oder bei den jeweiligen Betrieben.

Adresse: 74372 Sachsenheim-Hohenhaslach

Aktion „Gläserne Produktion“
Organisation und Betreuung: Landratsamt Ludwigsburg, Fachbereich Landwirtschaft
Programm: https://ludwigsburg.landwirtschaft-bw.de

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news-2642Thu, 07 May 2026 17:05:34 +0200Weilimdorfer Straße in Gerlingen ab 11. Mai voll gesperrthttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/weilimdorfer-strasse-in-gerlingen-ab-11-mai-voll-gesperrt/Wegen Bauarbeiten vollständig gesperrt wird die Weilimdorfer Straße in Gerlingen ab Montag, 11. Mai 2026. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Schulstraße und Christophstraße. Die Sperrung beginnt um 7 Uhr.Grund für die Sperrung ist die Verlegung einer Nahwärmeleitung.

Eine Umleitung ist ausgeschildert und führt über die Dieselstraße und die Ditzinger Straße.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 19. Juni 2026.

Das Landratsamt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

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news-2641Thu, 07 May 2026 15:57:54 +0200Robotik-Wettbewerb mit Fußball-WM-Flair im Kreismedienzentrumhttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/robotik-wettbewerb-mit-fussball-wm-flair-im-kreismedienzentrum/Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler aus drei Grundschulen haben sich am Dienstag (5. Mai 2026) im Kreismedienzentrum (KMZ) im Ludwigsburger Kreishaus zu einem Robotik-Wettbewerb getroffen. Dabei haben die Kinder aus speziellen Steckbausteinen Roboter konstruiert und Aufgaben gelöst. In sechs Teams aufgeteilt, stellten sie ihre Fähigkeiten in Teamarbeit, Kreativität und Programmierung unter Beweis.Kreativer Technik-Wettbewerb inklusive Lichtershow 

Der Wettbewerb bestand aus zwei Teilen: Zunächst entwickelten die Schülerinnen und Schüler aus Heimerdingen, Korntal-Münchingen und Benningen aus Steckbaustein-Elementen eine Licht- und Toninszenierung rund um ein fiktives WM-Fußballspiel. Mithilfe von Tablets, Hubs (Steuereinheiten) und Sensoren gestalteten sie zudem eine Einlasskontrolle. Dabei durften die selbst gebauten Figuren der Teams den Eingangsbereich nur mit einem grünen „Ticket“ passieren. Bei der Lichtershow war der Kreativität keine Grenzen gesetzt: So ließen einige Gruppen ihre Lichtmatrizen in den Farben verschiedener Nationalflaggen erstrahlen. Anschließend präsentierten die Teams ihre Ergebnisse vor den anderen Gruppen und einer Jury.

Teamwork und schnelle Absprachen

Nach einer aktiven Mittagspause im Freien und einer Stärkung mit Pizza im KMZ startete die zweite Runde. Passend zum Fußballspiel sollte nun ein Autokorso umgesetzt werden. Jede Gruppe baute dafür ein Fahrzeug mit vier Sitzplätzen und programmierte es so, dass es selbstständig über eine Matte fuhr, ohne dabei die aufgemalten Hindernisse wie Bäume, Imbissstände oder Personen zu berühren. Trotz einzelner technischer Herausforderungen arbeiteten die Gruppen souverän, konzentriert und lösungsorientiert zusammen. Die Absprachen unter den Schülerinnen und Schülern funktionierten schnell und effizient.

Drei Siegerschulen

Ob Lichtershow, selbst eingesprochener Countdown oder die Ansagen des Stadionsprechers: Nach zwei intensiven Arbeitsrunden kamen alle sechs Gruppen mit ihren Lehrkräften am Nachmittag im KMZ zusammen. Ausgezeichnet wurden jeweils die Teams mit dem besten Teamwork, der gelungensten Programmierung und der kreativsten Umsetzung. Somit konnten sich alle Schülerinnen und Schüler der drei teilnehmenden Schulen über Pokale, individuelle Teilnahmeurkunden und Goodie-Bags freuen.

Teil eines landesweiten Projekts

Der Wettbewerb fand nicht nur im Landkreis Ludwigsburg statt: Insgesamt beteiligten sich Teams aus 21 weiteren Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg stattet jährlich rund 100 Grundschulen mit Robotik-Sets aus. Organisiert wird der Wettbewerb gemeinsam von der Hopp Foundation, dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg und den lokalen Medienzentren.

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news-2640Thu, 07 May 2026 11:41:09 +0200„Regionales Fenster“ präsentiert Museumsquartier Marbach am Neckarhttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/regionales-fenster-praesentiert-museumsquartier-marbach-am-neckar/Im Landratsamt wird vom 7. Mai bis 15. Juni 2026 das „Regionale Fenster“ gezeigt. Besucherinnen und Besucher erhalten dort auf Ebene 3 vielfältige Informationen rund um das Museumsquartier Marbach am Neckar. Ein frisch gedruckter, farbenfroher Flyer bündelt alle wichtigen Hinweise zu den beteiligten Museen – von Öffnungszeiten bis hin zu einer übersichtlichen Karte, die zu einem Spaziergang mit kurzen Wegen durch das Quartier einlädt. Öffnungszeiten

Das „Regionale Fenster“ kann zu den üblichen Öffnungszeiten auf der Ebene 3 des Kreishauses angesehen werden:

Montag bis Freitag: 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Montag: 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Donnerstag: 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Museumsquartier Marbach: Kultur auf engstem Raum

Das Museumsquartier in Marbach am Neckar bündelt in der historischen Altstadt eine außergewöhnliche Vielfalt kultureller Einrichtungen auf engem Raum. Besucherinnen und Besucher erleben hier ein facettenreiches Zusammenspiel aus Literatur, Kunst, Wissenschaft und Technik in authentischer historischer Umgebung.

Zentrale Einrichtungen in der Altstadt

Zu den zentralen Orten zählen Schillers Geburtshaus, das einen eindrucksvollen Einblick in Leben und Herkunft des Dichters bietet, sowie das Tobias-Mayer-Museum, das dem bedeutenden Naturwissenschaftler gewidmet ist. Das Fritz Genkinger Kunsthaus ergänzt das Angebot um zeitgenössische Kunst, während das Technische Kulturdenkmal Ölmühle Jäger anschaulich handwerkliche und technische Geschichte vermittelt. Der Obere Torturm als Wahrzeichen der Stadt ergänzt die historische Kulisse.

Ergänzung auf der Schillerhöhe

In unmittelbarer Nähe auf der Schillerhöhe erweitern die renommierten Einrichtungen des Deutschen Literaturarchivs Marbach – darunter das Schiller-Nationalmuseum und das Literaturmuseum der Moderne – das kulturelle Spektrum um international bedeutende Literaturgeschichte.

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news-2639Wed, 06 May 2026 17:12:12 +0200Schuldenprävention hat 2025 ihre erfolgreiche Arbeit fortgesetzthttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/schuldenpraevention-hat-2025-ihre-erfolgreiche-arbeit-fortgesetzt/Immer mehr junge Menschen geraten aus Unwissenheit in finanzielle Schwierigkeiten. Um dem vorzubeugen, setzt die Schuldenprävention und Jugendschuldnerberatung der Schuldnerberatung des Landkreises ihre erfolgreiche Arbeit fort. Schuldnerberater Alexander Hönes stellte am Mittwochnachmittag (6. Mai 2026) im Jugendhilfeausschuss die positive Entwicklung der Schuldenpräventionsarbeit für das Jahr 2025 vor.Mehr Veranstaltungen – steigende Nachfrage

Im Jahr 2025 fanden insgesamt 56 Präventionsveranstaltungen an Schulen statt. Das sind zwei mehr als im Vorjahr und sieben mehr als 2023. Zwar ist die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Termin leicht gesunken – vor allem, weil die Klassen kleiner werden –, insgesamt erreicht das Angebot aber weiterhin viele junge Menschen.

Auffällig ist vor allem die gestiegene Nachfrage der Berufsschulen. Dort wurden deutlich mehr Klassen besucht als in den vergangenen Jahren.

Intensivere Formate kommen gut an

Besonders gefragt war das zweitägige Projekt „Bank und Jugend“: Es wurde mit zehn Veranstaltungen doppelt so häufig gebucht wie im Jahr zuvor. „Der Vorteil liegt auf der Hand: Mehr Zeit ermöglicht es, Inhalte verständlicher und nachhaltiger zu vermitteln. So bleiben wichtige Informationen besser im Gedächtnis“, erläuterte Hönes. 

Fokus auf besonders gefährdeten Zielgruppen

Ein Schwerpunkt liegt aktuell auf Klassen ohne Schulabschluss. Diese Gruppen gelten als schwer erreichbar, gleichzeitig ist hier das Risiko für spätere Überschuldung besonders hoch. „Ein niedriger Bildungsabschluss führt oft zu geringerem Einkommen – und damit zu einem höheren finanziellen Risiko. Genau hier setzt die Präventionsarbeit gezielt an“, stellte Hönes fest.

Aktives Mitmachen statt Frontalunterricht

Damit die Inhalte wirklich ankommen, setzt die Schuldenprävention auf aktive Beteiligung. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig, tauschen sich in Gruppen aus und lernen über verschiedene Methoden.

Neu im Jahr 2025: ein interaktives Quiz über die Plattform „Kahoot“. Per Smartphone nehmen die Jugendlichen teil, die Ergebnisse werden direkt angezeigt und anschließend gemeinsam besprochen. So wird Lernen anschaulich und motivierend gestaltet.

Bewährtes Projekt mit Weiterentwicklung

Die Schuldenprävention startete bereits 2007 als gemeinsames Projekt verschiedener Partner im Landkreis. Später wurde das Angebot auch auf Berufsschulen ausgeweitet. Seit 2020 wird die Präventionsarbeit vollständig vom Landkreis getragen.

Schulen können aus vier verschiedenen Bausteinen wählen – je nach Schulart, Zeitbudget und Themenschwerpunkt.

Individuelle Unterstützung gewinnt an Bedeutung

Auch die Jugendschuldnerberatung wird zunehmend genutzt. Über die Schulsozialarbeit finden mehr junge Menschen den Weg in die individuelle Beratung. Dieses Angebot gibt es seit 2021 und hilft dabei, die eigenen Finanzen langfristig selbstständig zu managen.

Durch persönliche Gespräche und praktische Übungen lernen die Jugendlichen, den Überblick über ihre Ausgaben zu behalten. Dank schneller Terminvergabe können Probleme oft frühzeitig erkannt und gelöst werden.

Die Schuldenprävention im Landkreis entwickelt sich weiter positiv. Mit mehr Angeboten, neuen Methoden und gezielter Ansprache erreicht sie immer mehr junge Menschen – und hilft ihnen, finanzielle Schwierigkeiten gar nicht erst entstehen zu lassen.

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news-2638Wed, 06 May 2026 13:26:28 +0200Landrat Allgaier empfängt Botschafter zu informellem Austausch https://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/landrat-allgaier-empfaengt-botschafter-zu-informellem-austausch/Landrat Dietmar Allgaier hat kürzlich den deutschen Botschafter in Turkmenistan, Bernd Heinze, zu einem informellen Austausch empfangen. Anlass des Treffens war ein persönliches Kennenlernen sowie Gespräche mit Bezug zum Landkreis. Für Heinze war es der erste Besuch im Landratsamt Ludwigsburg als Botschafter. Er ist seit Juli 2024 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Turkmenistan und leitet die Botschaft in Aschgabat.

Im Gespräch berichtete der in Freiberg am Neckar geborene Diplomat über seinen vielseitigen Werdegang. Dieser führte ihn über eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst bei der Stadtverwaltung Ludwigsburg und beim Landratsamt Ludwigsburg sowie einem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Stuttgart, an der Universität Konstanz und in den USA bis ins Auswärtige Amt. 

Das Treffen bot Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Anknüpfungspunkte für weitere Gespräche zu identifizieren. Beide Seiten bewerteten den offenen Dialog als gewinnbringend und konstruktiv. Abschließend trug sich Heinze in das Gästebuch des Landkreises ein. 

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news-2637Wed, 06 May 2026 11:03:19 +0200Zusätzliche Schließtage bis Juli wegen Bezahlkarte https://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/zusaetzliche-schliesstage-bis-juli-wegen-bezahlkarte/Die Umstellung der Asylbewerberleistungen auf die Bezahlkarte soll bis Ende Juli 2026 abgeschlossen sein. Die Geschäftsteile Leistungen Asyl des Landratsamts Ludwigsburg haben bislang rund 900 Fälle und damit etwa die Hälfte aller Umstellungen bearbeitet. Um die Einführung nun zügig abschließen zu können, werden die Ausgabetage für die Bezahlkarten deutlich ausgeweitet. Damit verbunden sind zusätzliche Schließtage der Geschäftsteile, an denen die Mitarbeitenden die Karten an die Leistungsempfängerinnen und -empfänger ausgeben.Zusätzliche Schließtage

Die Geschäftsteile Leistungen Asyl bleiben an folgenden Tagen geschlossen:

Im Mai: Dienstag, 12.05. und 19.05. 

Im Juni: Dienstag, 09.06., 16.06., 23.06. und 30.06. 

Im Juli: Dienstag, 07.07., 14.07., 21.07. und 28.07.  

Ergänzend finden im Mai an voraussichtlich vier weiteren kundenfreien Tagen sowie im Juni und Juli an jeweils sechs zusätzlichen kundenfreien Tagen Kartenausgaben statt.

Bewährtes Verfahren bleibt bestehen 

Die Umstellung erfolgt nach einem festgelegten Ablauf: Zunächst legen die zuständigen Mitarbeitenden die Fälle im System an. Anschließend werden die betroffenen Personen schriftlich informiert und zu festen Terminen eingeladen. Vor Ort werden die Bezahlkarten ausgegeben und mit Unterstützung des Sozialdienstes und der Leistungsabteilung gemeinsam mit den Empfängerinnen und Empfängern registriert und aktiviert. Dieses strukturierte Verfahren hat sich bewährt und sorgt dafür, dass Rückfragen und Probleme im Nachgang möglichst gering bleiben.

Nach aktueller Planung sollen die letzten Bezahlkarten bis zum 28. Juli 2026 ausgegeben werden.

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news-2636Tue, 05 May 2026 11:26:19 +0200Sanierung: Ortsdurchfahrt Remseck-Hochdorf ab 11. Mai voll gesperrt https://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/sanierung-ortsdurchfahrt-remseck-hochdorf-ab-11-mai-voll-gesperrt/Für Sanierungsarbeiten wird ab Montag, 11. Mai 2026, die Hochberger Straße (K 1668) in der Ortsdurchfahrt Remseck-Hochdorf voll gesperrt. Die Sanierung des Straßenabschnitts ist dringend nötig, weil der Belag viele Schäden aufweist. Gleichzeitig werden im Auftrag der Stadt Remseck die dortige Wasserleitung und teilweise der Gehweg saniert. Die Arbeiten in drei Bauabschnitten werden voraussichtlich bis Ende August 2026 dauern. Umleitungen ausgeschildert 

Die Umleitungsstrecke führt im ersten und zweiten Bauabschnitt den von Remseck-Hochberg kommenden Verkehr über die K 1667 und die K 1849 über Bittenfeld und über die K 1909 und K 1673 (Bittenfelder Straße) nach Hochdorf beziehungsweise in der Gegenrichtung nach Hochberg.

Da Hochdorf im dritten Bauabschnitt durch die Baustelle geteilt wird, gibt es zwei Umleitungsführungen: Während des dritten Bauabschnitts wird der Verkehr zum einen von Remseck-Hochberg über die K 1667 und die K 1849 über Bittenfeld und über die K 1909, die K 1673 (Bittenfelder Straße) nach Hochdorf und zurück nach Hochberg geführt. Zum anderen wird der Verkehr von Hochberg aus über die L 1100 und die K 1695 über Poppenweiler und die K 1673 (Poppenweiler Straße) nach Hochdorf und umgekehrt wieder zurückgeführt.

Änderungen im Busverkehr 

Während des ersten und zweiten Bauabschnitts in der Hochberger Straße fahren die Buslinien 402, 402A, 433 und 433A von Hochberg über Bittenfeld und wieder zurück nach Hochberg. Die Haltestelle „Hochberger Straße“ in Remseck-Hochdorf wird nicht angefahren. Die Fahrgäste können in dieser Zeit an der Haltestelle „Wilhelmsplatz“ in Remseck-Hochdorf zu und aussteigen. Weitere Auskünfte entnehmen die Fahrgäste den Aushängen an den Bushaltestellen oder unter www.vvs.de

Im dritten Bauabschnitt wird der Kreuzungsbereich Bittenfelder und Hochberger Straße voll gesperrt. Diese Arbeiten führen die Straßenbauer in den Sommerferien aus, da während dieser Zeit die Bushaltestellen nicht mehr angefahren werden können. Der dritte Abschnitt wird voraussichtlich drei Wochen dauern. 

Da für die Bauarbeiten Vollsperrungen erforderlich sind, ist die Zufahrt zu den Grundstücken in dem Zeitraum nicht oder nur teilweise möglich. Daher wurden bei der Planung der Baustelle kurze Bauabschnitte gewählt, damit weniger Anwohnende gleichzeitig betroffen sind. 

Das Landratsamt bittet Anwohnende und Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.

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news-2635Mon, 04 May 2026 16:07:19 +0200Neue Grundsicherung verändert die Arbeit der Jobcenterhttps://www.landkreis-ludwigsburg.de/landratsamt-landkreis/aktuelles/nachrichten/detail/neue-grundsicherung-veraendert-die-arbeit-der-jobcenter/Reform bei der Leistungsgewährung für Arbeitsuchende: Der Bundestag hat beschlossen, das Bürgergeld in eine neue Grundsicherung umzuwandeln. Diese tritt am 1. Juli 2026 in Kraft. Thomas Stöhr, Leiter des Jobcenters Landkreis Ludwigsburg, erläuterte am Montag (4. Mai 2026) den Mitgliedern des Sozialausschusses, was sich dadurch für Betroffene und für die Jobcenter ändern wird.Künftig liegt der Schwerpunkt wieder stärker darauf, Menschen schnell in Arbeit zu bringen. Gleichzeitig werden Mitwirkungspflichten verbindlicher, Leistungsansprüche strenger geprüft und Missbrauch soll konsequenter bekämpft werden. Für die Jobcenter bedeutet das: Viele Abläufe und Verfahren müssen angepasst werden.

Erstes Gespräch direkt nach der Antragstellung 

Die Vermittlung in Jobs soll künftig Vorrang vor längeren Qualifizierungs- oder Unterstützungsmaßnahmen haben – sofern das im Einzelfall sinnvoll ist. Außerdem soll es direkt nach der Antragstellung ein erstes Gespräch geben. Dabei wird geklärt, welche Chancen es auf dem Arbeitsmarkt gibt, welche Hindernisse bestehen und welche Unterstützung nötig ist.

Auch für Eltern ändern sich die Regeln: Eine Arbeitsaufnahme gilt künftig früher als zumutbar, wenn die Kinderbetreuung gesichert ist. „Der Vorrang der Vermittlung bedeutet nicht Standardlösungen, sondern individuelle Entscheidungen mit Blick auf eine nachhaltige Integration“, erklärte Stöhr.

Mehr Verbindlichkeit im Integrationsprozess

Der sogenannte Kooperationsplan – also die Vereinbarung zwischen Jobcenter und Leistungsbeziehenden – wird klarer und verbindlicher gestaltet. Kommt keine Einigung zustande, können Entscheidungen künftig schneller getroffen werden, da ein Schlichtungsverfahren entfällt.

Das bedeutet mehr Verbindlichkeit, aber auch mehr Dokumentationsaufwand für die Jobcenter.

Strengere Regeln bei Pflichtverstößen

Bei Pflichtverletzungen wird der Regelbedarf im Normalfall um 30 Prozent für drei Monate gekürzt. Auch versäumte Termine werden konsequenter sanktioniert als bisher.

Neu ist außerdem eine Regel zur Nichterreichbarkeit: Wer wiederholt ohne wichtigen Grund nicht auf Nachrichten oder Einladungen des Jobcenters reagiert, muss mit Auswirkungen auf seine Leistungen rechnen. Für die Jobcenter steigt dadurch der Aufwand, Sachverhalte genau zu prüfen und rechtssicher zu entscheiden.

Änderungen bei Vermögen und Wohnkosten

Die bisherige Karenzzeit beim Vermögen entfällt. Das heißt: Verwertbares Vermögen wird von Anfang an berücksichtigt.

Auch bei den Wohnkosten wird genauer hingeschaut. Liegen diese über den festgelegten Grenzen, können sie künftig früher gekürzt werden. „Deshalb wird es noch wichtiger, klar festzulegen, welche Wohnkosten als angemessen gelten“, sagte Stöhr. 

Zusammenarbeit mit anderen Behörden soll verbessert werden

Ein weiteres Ziel der Reform ist es, Leistungsmissbrauch besser zu verhindern. Dafür werden die Mitwirkungs- und Auskunftspflichten erweitert. Das betrifft sowohl die Leistungsbeziehenden selbst als auch Dritte wie Arbeitgeber oder Vermieter.

Außerdem soll die Zusammenarbeit mit anderen Behörden verbessert werden, um organisierten Missbrauch schneller aufzudecken. Auch Arbeitgeber werden stärker in die Pflicht genommen.

Die Reform verändert das System nicht grundsätzlich, setzt aber neue Schwerpunkte. Bestehende Regeln werden strenger und konsequenter angewendet. Für die Jobcenter bedeutet das: mehr Fokus auf Arbeitsvermittlung – aber auch mehr Prüfaufwand, Steuerung und Organisation.

„Wie sich die Änderungen im Alltag genau auswirken, wird sich erst nach dem Start der neuen Grundsicherung zeigen“, so das Fazit des Leiters des Jobcenters Ludwigsburg. 

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