zum Hauptmenü zum Seiteninhalt zur Subnavigation zum Footermenü zur Suchfunktion zu den Hinweisen der Barrierefreiheit


Richtfest für den Neubau des Pädagogisch-Kulturellen Centrums

Richtfest gefeiert werden konnte beim Neubau des Pädagogisch-Kulturellen Centrums Ehemalige Synagoge Freudental e.V. (PKC) am Donnerstag (12. September). Auf dem Grundstück Strombergstraße 21 steht nach dem Abbruch des Bestandsgebäudes jetzt der Rohbau mit der Holzkonstruktion. „Die Konzeption des Neubaus ermöglicht ein attraktives Angebot für die vielfältigen Besuchergruppen“, sagte Landrat Dr. Rainer Haas beim Richtfest. Der Neubau wird nach zwölfmonatiger Bauzeit voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 fertiggestellt.

Eine Gruppe von Personen steht vor einem im Bau befindlichen Gebäude, das von Gerüsten umgeben ist. Der Fokus liegt auf der Gemeinschaft, die zusammen posiert, während das Gebäude im Hintergrund sichtbar ist. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Zusammenhalt und Fortschritt.

Beim Neubau des PKC wurde am Donnerstag Richtfest gefeiert.

Die PKC-Erweiterung schließe sich sehr harmonisch an das Hauptgebäude an, stellte Landrat Haas bei der Baustellenbesichtigung fest. „Ich freue mich, dass der Kreistag 2018 die Erweiterung einstimmig befürwortet hat“, so der Chef der Kreisverwaltung und 2. PKC-Vorsitzende. Die moderne Planung in Holzbauweise überzeuge ihn bereits jetzt im Rohbaustadium, so Haas weiter. „Das PKC wird durch die Erweiterung zukunftsfähig aufgestellt und kann seine Lernangebote für die verschiedenen Zielgruppen besser verwirklichen“, sagte Landrat Haas. Bisher kam das PKC sowohl bei den Lernangeboten, als auch bei den Unterbringungsmöglichkeiten an seine Grenzen, Doppelbelegungen von Gruppen waren aufgrund des fehlenden zweiten Seminarraums nicht möglich.

Im Erdgeschoss des Neubaus wird ein Seminarraum mit 34 Quadratmetern entstehen, der durch einen Zugang mit dem Hauptgebäude verbunden wird. Im Obergeschoss und im Dachgeschoss werden je zwei Einzelzimmer mit separaten Sanitäranlagen eingerichtet. Insgesamt ergibt sich mit dem Keller eine Nutzfläche von 142 Quadratmetern. Die Gesamtkosten werden mit rund 680.000 Euro veranschlagt, die Wüstenrot-Stiftung unterstützt das Vorhaben mit 50.000 Euro.