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Nach Kritik an Sicherheit des VVS-Riders: Landkreis weist darauf hin, dass sich Fahrer an Vorgaben und Regeln halten müssen

Das Landratsamt als Auftraggeber des VVS-Riders im nördlichen Landkreis Ludwigsburg stellt klar, dass es die geäußerte Kritik an der Sicherheit des beliebten Verkehrsmittels ernst nimmt. Die Kreisbehörde wird daher das beauftragte Busunternehmen darauf hinweisen, dass sich seine Fahrer an die vertraglichen Vorgaben und die Regeln der Straßenverkehrsordnung halten müssen.

Ein orange-schwarzer Van fährt auf einer Landstraße entlang grüner Felder und Bäume. Der Van ist mit dem Logo von "Rider" beklebt und steht im Kontext eines ruhigen, ländlichen Umfelds. Wolken sind am Himmel sichtbar.

Der VVS-Rider ist im nördlichen Bereich des Landkreises Ludwigsburg unterwegs.

Nach dem Vertrag zwischen Landkreis und Omnibusunternehmer ist es dem Fahrpersonal ausdrücklich untersagt, während der Arbeitszeit zu telefonieren – ausgenommen davon sind dienstlich notwendige Gespräche mit einer Freisprechanlage. Darüber hinaus muss das Fahrpersonal im Falle von Konflikten zwischen Fahrgästen erforderliche Maßnahmen bis zur Aufforderung zum Verlassen des Fahrzeugs oder zum Rufen der Polizei ergreifen. Schließlich sind auch die Allgemeinen Beförderungsbedingungen des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS) zu beachten. Das Anschnallen und die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit werden durch die Straßenverkehrsordnung geregelt und bedürfen keiner vertraglichen Regelung.