Chairman Salz bedankte sich zunächst für die zahlreichen Zeichen der Solidarität, die ihn und die Bewohner des Oberen Galiläas in der vergangenen Woche erreicht haben. Er berichtete, dass sich inzwischen 80 Prozent der im Oberen Galiläa lebenden Menschen in sicherere Regionen in Israel begeben hätten. Die Grundversorgung und die Grundinfrastruktur, beispielsweise die Müllentsorgung, würden aufrechterhalten, so Salz weiter.
Chairman Giora Salz schaut trotz der sehr angespannten Situation optimistisch in die Zukunft
Trotz der momentan sehr angespannten Situation im Oberen Galiläa, das im Norden des Landes, an der Grenze zum Libanon liegt, schaue er jedoch optimistisch in die Zukunft. Sobald der Krieg vorbei sei, sei die Realität zwar eine andere – Israels Bürger würden daraus jedoch stärker und vereinter als zuvor hervorgehen. Oberstes Ziel sei nun, den Kindern und Enkeln eine bessere, sicherere Zukunft zu schaffen. Der Preis dafür sei jedoch hoch, stellte Salz klar.
Landrat Allgaier sicherte seinem Amtskollegen und den Freunden im Oberen Galiläa nochmals jedmögliche Unterstützung des Landkreises Ludwigsburg zu – man werde helfen, wo man könne, und bleibe weiterhin in regelmäßigem Kontakt.
