Ursache für den Bau des Provisoriums ist eine 110-KV-Stromleitung, wegen der die Netze BW Umschaltungen bzw. Anpassungen am Stromnetz ausführen muss, damit die Stromkunden störungsfrei versorgt werden können. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten, für die rund acht Wochen eingeplant sind, können die Bauarbeiten am Kreisverkehr wieder aufgenommen werden: In diesem letzten Bauabschnitt werden Erdarbeiten im Regenrückhaltebecken neben der Fahrbahn erledigt. Danach wird die Betonfahrbahn fertiggestellt, indem der noch fehlende Anschluss des vierten Astes des Kreisverkehrs zum Klärwerk und zur Firma Blatt gebaut wird.
Der Bau des Kreisverkehrs schlägt mit voraussichtlich 1,56 Millionen Euro zu Buche. Davon fördert das Land ungefähr die Hälfte.
Das Landratsamt dankt allen Anwohnern des Wohngebiets neben dem Kreisverkehr sowie allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis für die Bauarbeiten während der Sommerferien und die damit verbundenen Beeinträchtigungen.
