Allerdings sollte Ambrosia, wie andere Neophyten auch, nicht in die Biotonne geworfen oder auf Häckselplätze oder auf Kompostanlagen gebracht werden. Dort findet sie nämlich prächtige Bedingungen für ihre Vermehrung. Besser ist es, das Kraut in eine Plastiktüte zu packen und es in die Restmülltonne zu werfen. Besonders häufig findet sich die Ambrosia-Pflanze in der Nähe von Vogelfutterstellen, da ihre Samen oftmals im Futter enthalten sind. Am besten erkennt der Laie das spätblühende Kraut zwischen Juli und Oktober an seinem auffälligen Blütenstand.
Auf der Homepage der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) können Ambrosia Vorkommen gemeldet werden unter folgendem Link:
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/medienuebergreifende-umweltbeobachtung/bestaende-melden).
Wer sich vertieft informieren möchte über Ambrosia, findet auf der Homepage des Umweltbundesamts einen Flyer unter folgendem Link:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/ambrosia-gefaehrliches-gewaechs-fuer-allergiker
