zum Hauptmenü zum Seiteninhalt zur Subnavigation zum Footermenü zur Suchfunktion zu den Hinweisen der Barrierefreiheit


Bezahlbarer Wohnraum ist das Hauptthema

Nicole Razavi MdL, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg, hat am Donnerstag (28. April) den Landkreis Ludwigsburg besucht. Zunächst empfing sie Landrat Dietmar Allgaier im Kreishaus Ludwigsburg, wo sie sich in das Gästebuch des Landkreises eintrug, dann wurde ihr in Bietigheim-Bissingen das Bauprojekt Lothar-Späth-Carré vorgestellt.

Eine Gruppe von sechs Personen steht auf einem Dach mit einer städtischen Landschaft im Hintergrund. Sie lächeln und posieren für das Foto. Der Himmel ist klar und sonnig, und im Hintergrund sind Bauarbeiten sichtbar. Es handelt sich um ein offizielles Treffen.

Bei den Gesprächen im Kreishaus ging es insbesondere um die Bürgergenossenschaft Wohnen,
mit deren Hilfe im Landkreis bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll. Die Bürgergenossenschaft
Wohnen wurde am 22. April gegründet. An den Gesprächen nahmen teil
neben Landrat Allgaier Heiner Pfrommer, Sozialdezernent des Landkreises, Andreas Veit,
Geschäftsführer der Wohnungsbau Ludwigsburg sowie – als Mitglieder des Arbeitskreises
Bürgergenossenschaft Wohnen – Rebecca Schwaderer, Bürgermeisterin der Gemeinde Möglingen,
Dirk Schönberger, Oberbürgermeister der Stadt Remseck, sowie Dr. Joachim Wolf,
Bürgermeister der Stadt Korntal-Münchingen.


Anschließend stellten Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing und Carsten
Schüler, Geschäftsführer der Bietigheimer Wohnbau GmbH, Ministerin Razavi in Bietigheim-
Bissingen in der Dachgeschosswohnung eines noch nicht fertig gestellten Neubaus das
Lothar-Späth-Carré vor – ein Neubaugebiet, das zurzeit auf einer Gewerbebrache entsteht und
in dem 20 Prozent des entstehenden Wohnraums gefördert wird. Bei der Vorstellung ging die
Ministerin auf die Wohnbaupolitik und die Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg
ein. Sie lobte das Lothar Späth-Carré und machte deutlich, dass Wohnbauförderung immer
auch Wirtschaftsförderung ist. Landrat Allgaier verwies in seiner Stellungnahme nochmals
auf die Notwendigkeit, bezahlbaren Wohnraum im Landkreis zu schaffen.