Sprungziele

Geführte E-Bike-Touren

Das Landratsamt Ludwigsburg bietet Ihnen in Kooperation mit dem ADFC, zwei geführte Radtouren an. Am 20.07.2024 geht es auf den rund 34 Kilometerlangen Keltenweg und am 12.10.2024 fahren wir von der Quelle bis zur Mündung auf dem 35 Kilometerlangen Glemsmühlenweg. 

Die Teilnahmegebühr für beide Radtouren beträgt jeweils 10 Euro.

Keltenweg

Entdecken und tauchen Sie ein in die Zeit der Kelten im Landkreis

(c) Daniela Hermer, Landratsamt Ludwigsburg

Datum20.07.2024
Dauerca. 6,5 Stunden
Keltenweg
Tageskilometer gesamt
34 km
42 km
Schwierigkeit
↑ 378 m; ↓ 406 m
Mittel
Mindestteilnehmer5
Höchstteilnehmer20
An-/Abreiseindividuell
Teilnahmegebühr10 Euro inkl. Führung

Höhepunkte
  • Radwegeführung entlang außergewöhnlichen keltischen Fundstätten
  • Führung im Keltenmuseum inklusive
  • Halt an allen 9 Fundstätten

Verbindliche Anmeldung unter: tourismus[at]landkreis-ludwigsburg.de
(Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Anmeldedatums berücksichtigt)

Tourenbeschreibung Keltenweg

Die Entdeckung der sensationellen Funde von Hochdorf machte eine breite Öffentlichkeit auf die großartige keltische Vergangenheit im Landkreis Ludwigsburg aufmerksam. Jährlich kommen Tausende von Besuchern nach Hochdorf, die sich für den Fürstengrabhügel und das Keltenmuseum interessieren. Die Funde von Hochdorf sind für sich betrachtet bedeutungsvoll, doch gewinnen sie vor allem durch ihre Einbettung und die Beziehung zu anderen Fundorten keltischer Kultur in der Umgebung in ihrer Gesamtheit nochmals an Relevanz.

Die Radstrecke verbindet neun hochinteressante Fundstellen, die von der großartigen keltischen Vergangenheit der Region zeugen. An jeder Ausgrabungsstelle wird angehalten. Auf einer Tafel finden Sie detaillierte und spannende Informationen zu den Funden. Die Strecke führt uns über Asperg, Möglingen, Schwieberdingen, Markgröningen, Hochdorf, Hemmingen, Schöckingen und Hirschlanden bis nach Ditzingen. Genießen Sie eine entspannte Fahrt durch eine malerische Landschaft. Vorbei an idyllisch gelegenen Orten, Wäldern und Streuobstwiesen führt uns diese Tour auf überwiegend asphaltierten und geschotterten Wegen durch eine außergewöhnliche Landschaft mit vielen kulturellen keltischen Highlights.

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Glemsmühlenweg

Von der Quelle bis zur Mündung

(c) Andrea Würth, Landratsamt Ludwigsburg

Datum12.10.2024
Dauerca. 6,5 Stunden
Glemsmühlenweg
Tageskilometer gesamt
35 km
65 km
Schwierigkeit
↑ 134 m; ↓ 323 m
Einfach
Mindestteilnehmer5
Höchstteilnehmer20
An-/Abreiseindividuell
Teilnahmegebühr10 Euro inkl. Führung

Höhepunkte
  • Radwegeführung durch das idyllische Glemstal
  • Eine Mühlenführung inklusive
  • Halt an drei weiteren Mühlen-Ensembles auf der Strecke

Verbindliche Anmeldung unter: tourismus[at]landkreis-ludwigsburg.de
(Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Anmeldedatums berücksichtigt)

Tourenbeschreibung Glemsmühlenweg

Die Tour beginnt am Glemseck und führt uns zunächst durch das Glemstal bis zur ersten Mühle, der Lahrensmühle und weiter zur Clausenmühle. Oberhalb der Clausenmühle erhebt sich das Leonberger Schloss mit seinem bekannten Pomeranzengarten. Durch das idyllische Landschaftsschutzgebiet „Unteres Glemstal“ mit seinem malerischen Auwald geht es weiter zur Scheffelmühle. Vorbei am Zukunftswald 2000 des BUND Leonberg führt die Strecke bis zur Fleischmühle. Hier verläuft die Grenze zwischen den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg. Nächste Sehenswürdigkeiten sind die Ton- und Zechlesmühle. Weiter geht es Richtung Ditzingen bis zur Schlossmühle. Am Schloss vorbei führt der Weg durch die Grünanlagen „Glemsaue“. Hier ist auch das ehemalige Wasserrad zu sehen. Danach geht es zur Talmühle und zur Glemsmühle, einer ehemaligen Mahlmühle. Die nächsten Mühlen auf unserer Weg-strecke sind die idyllisch gelegene Hag- und Stumpenmühle. In Schwieberdingen treffen wir auf die Bruckmühle und kurz darauf auf die Neumühle. Durch das reizvolle Glemstal führt die Strecke in Richtung Markgröningen, wo wir zur Spitalmühle gelangen. Vorbei an der Unteren Mühle und der Papiermühle treffen wir am Ortseingang von Talhausen auf die ehemalige Hammerschmiede. Die Route führt nun steil bergauf. Für die Aufstiegsstrapazen entschädigt uns ein wunderschöner Rundblick, bevor es nach Unterriexingen geht. In der Ortsmitte erreichen wir an der Glemsbrücke mit der Unterriexinger Bachmühle die Endstation des Glemsmühlenwegs. Die Glems fließt dann noch ca. 400 m weiter, bevor sie in die Enz mündet.

Kontakt

GT 213 Tourismus
Hindenburgstraße 40
71638 Ludwigsburg

Sabine Schönberger
Leitung Geschäftsteil 213 Tourismus
Tel.: 07141 / 144-43048

Anna-Lena Heimerdinger
Tel.: 07141 /144-42638

Martina Fehrenbach
Tel.: 07141 / 144-43051

Jörg Hähnle
Tel.: 07141 / 144-43444

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