Vermessung, Flurneuordnung, Geoinformation: Gute Resonanz auf „Fachtagung Ausbildung 2014“ im Kreishaus

Erster Landesbeamter Dr. Utz Remlinger: „Nur wer selbst ausbildet, hat eine Zukunft“

Von links: Erster Landesbeamter Dr. Utz Remlinger, Robert Jakob, Stellvertretender Präsident des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg, Bernhard Bauer, Leitender Fachbeamter beim Landratsamt Waldshut, und Thomas Meyer, Leiter des Landratsamt-Fachbereichs „Vermessung, Flurneuordnung und Geoinformation“.
Von links: Erster Landesbeamter Dr. Utz Remlinger, Robert Jakob, Stellvertretender Präsident des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg, Bernhard Bauer, Leitender Fachbeamter beim Landratsamt Waldshut, und Thomas Meyer, Leiter des Landratsamt-Fachbereichs „Vermessung, Flurneuordnung und Geoinformation“.

Der Stellenwert der Ausbildung und Förderung von qualifiziertem Berufsnachwuchs nimmt deutlich zu. Dies zeigte die große Resonanz zur Fachtagung Ausbildung, die das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Baden-Württemberg kürzlich im Kreishaus veranstaltete. In seinem Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer betonte der Erste Landesbeamte Dr. Utz Remlinger die besondere Bedeutung der Ausbildung und Nachwuchsgewinnung in den Bereichen Vermessung, Flurneuordnung und Geoinformation: „Nur wer selbst ausbildet, hat eine Zukunft.“

Um die Attraktivität und die Qualität der Ausbildung zu steigern, haben sich rund 120 Teilnehmer aus unterschiedlichen Ausbildungsbetrieben mit aktuellen Fragen zur Ausbildung in allen Verwaltungslaufbahnen und Einsatzgebieten von Vermessungstechniker/in, Geomatiker/in und Vermessungsingenieuren/innen beschäftigt. Zwei Informationsfilme für diese Ausbildungsberufe, die 2014 produziert wurden, sollen junge Leute begeistern und zur Ausbildung motivieren. Sie sind abrufbar unter www.gut-ausgebildet.de. Auch die Neugestaltung der Laufbahn, Ausbildungs- und Prüfungsordnungen in den vermessungstechnischen Verwaltungslaufbahnen soll geeigneten Berufsnachwuchs sichern. Außerdem bereicherten verschiedene Beiträge der Fachhochschulen und Studienmodelle aus anderen Bundesländern den Erfahrungsaustausch. 3.11.2014