Für Jugendgesundheitsuntersuchung J1 an 50 weiterführenden Schulen geworben:

Dezernent Dr. Thomas Schönauer überreicht 26 Schülerinnen und Schülern der kreiseigenen Robert-Franck-Schule Urkunden

Gesundheitsdezernent Dr. Thomas Schönauer (2. Reihe, 1. von links), Dr. Uschi Traub, Leiterin des Geschäftsteils Gesundheitsförderung (1. Reihe, 6. von rechts), Praktikantin Linda Häberlein (1. Reihe, 1. von links), Klassenlehrer Roland Schmierer (1. Reihe, 8. von links) mit  den Schülerinnen und Schülern.
Gesundheitsdezernent Dr. Thomas Schönauer (2. Reihe, 1. von links), Dr. Uschi Traub, Leiterin des Geschäftsteils Gesundheitsförderung (1. Reihe, 6. von rechts), Praktikantin Linda Häberlein (1. Reihe, 1. von links), Klassenlehrer Roland Schmierer (1. Reihe, 8. von links) mit den Schülerinnen und Schülern.

Urkunden überreichte am Dienstag Dr. Thomas Schönauer, Gesundheitsdezernent des Landratsamts, 26 Schülerinnen und Schülern der Klasse 11 der kreiseigenen Robert-Franck-Schule. „Dies ist ein kleiner Dank und eine Anerkennung für Ihr großes Engagement“, sagte Schönauer. Die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums haben als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren an rund 50 weiterführenden Schulen im Landkreis für die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 geworben.

Die sehr wichtige Vorsorgeuntersuchung J1 beim Kinder- und Jugendarzt sollte zwischen 12 und 14 Jahren stattfinden. Sie ist eine Überprüfung der körperlichen und seelischen Gesundheit, die komplett von den Krankenkassen übernommen wird.

Nach dem großen Erfolg der ersten Modellphase 2013, in der Infomaterialien verteilt wurden, motivierten in der zweiten Modellphase im Schuljahr 2014/2015 Schülermultiplikatoren zusätzlich persönlich Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen. Kooperationspartner der zweiten Phase waren neben dem Gesundheitsdezernat im Landratsamt Ludwigsburg und der Robert-Franck-Schule Ludwigsburg unter anderem wieder die Kreisärzteschaft und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Ergebnisse werden in den nächsten Monaten auf der Basis von Daten der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg (KVBW) ausgewertet. Die KVBW plant eine landesweite Ausweitung der Kampagne. 22.7.2015